Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Gott ist käuflich zu erwerben – „Jerusalem“ ist populärer als „Jesus“

Jerusalem, 29. Juni 2009 – Ganze 750.000 US-Dollar hat sich Michael Weiss das Internet Domain „Jerusalem.com“ kosten lassen, und feierlich mit einem Empfang im teuersten Hotels Jerusalems als die zentrale Internet-Adresse der Heiligen Stadt eingeweiht. Ein namentlich nicht genannter Ex-Israeli in Nappaville in den USA habe „vor vielen Jahren“ die Internet-Adresse www.Jerusalem.com für ein paar Dollars gekauft und abgewartet. „Er erhielt immer wieder Anrufe von Arabern oder Moslems, um die einschlägige Adresse zu kaufen, aber er wollte sie in guten Händen wissen“, erzählt Weiss.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

SPIEGEL DEUTSCHE LINKE UND IRANEin Slibowitz auf Ahmadinedschad
Iranische Oppositionelle als „Discomiezen“ und „Strichjungen des Finanzkapitals“ – was sich anhört wie Mullah-Propaganda, stammt aus den Webforen der deutschen Linken. In ihrer Bewunderung für das islamistische Regime sind sie sich mit ihrem schärfsten Gegner einig: den Neonazis. Von Reinhard Mohr mehr…

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Die Nahostresolution des Quartetts Hintergrund

Jerusalem, 27. Juni 2009 – Eine umgehende Lösung des Nahostkonflikts brennt dem Quartett (UN, USA, EU und Russland) mehr in den Fingern als andere Konflikte in der Welt, angefangen mit Iran, von Kriegen und Völkermord in Afrika ganz zu schweigen. Der UN-Generalsekretär, Außenminister, Hochkommissare und Vermittler trafen sich im italienischen Trieste, um erneut die UNO-Resolutionen der letzten 40 Jahre, Visionen und Straßenkarten zu „bestätigen“. In einer gemeinsamen Erklärung sprachen sie sich für die Errichtung eines palästinensischen Staates aus und forderten Friedensverhandlungen.

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Gilads trostloser Jahrestag

Gilads trostloser Jahrestag HonestReporting Media BackSpin, 25. Juni 2009 Während Israel des dritten Jahrestages von Gilad Shalits Entführung gedenkt, stellt YNet News fest, dass eine von B‘ Tselem geschaltete Anzeige, die…

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Auszüge aus der Charta der Hamas

Auszüge aus der Charta der Hamas

 

 

Das Gründungsdokument der Hamas ist die Hamas-Satzung, die die Existenz des Staates Israel ablehnt und zur Zerstörung des jüdischen Staates aufruft. Darüber hinaus fordert sie dazu auf, Juden zu töten.

Die Satzung erklärt, dass kein arabisches Land, kein palästinensischer Führer und keine Organisation mit Israel verhandeln können. Weiterhin besteht sie darauf, dass jede Friedensinitiative im Widerspruch zu den Prinzipien der Satzung steht und dass die einzige Lösung der Dschihad ist.

Nehmen Sie die folgenden Aussagen zur Kenntnis. Solange diese Satzung als das führende Dokument für die Hamas und das palästinensische Volk bestehen bleibt, gibt es für den Frieden keine Chance.

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Leseempfehlungen, 24. Juni 2009

Leseempfehlungen, 24. Juni 2009 HonestReporting Media BackSpin, 24. Juni 2009 Krise erschüttert Machtbalance in Nahost. Arabische Medien haben ein eigenes Interesse daran, den Protesten nicht zuviel Bedeutung beizumessen. UPDATE: Lesen Sie…

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