Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

IKGSteinmeier betont in Israel aktive Mitwirkung an Iran-Sanktionen – Berlin verzögert Sanktionen gegen Teheran nicht
Tel Aviv (APA/dpa) – Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist israelischen Bedenken an der Haltung Deutschlands im Atomstreit mit dem Iran entgegengetreten. Berlin verzögere nicht neue Sanktionen gegen Teheran, sagte Steinmeier auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der israelischen Außenministerin Tzipi Livni am Donnerstag in Tel Aviv. Bei der Beurteilung der Dinge solle man nicht nur auf die Oberfläche schauen, sondern darauf, was wirklich passiere. „Wir wirken aktiv mit bei der Umsetzung der Sanktionen“, sagte der Außenminister.
Steinmeier machte deutlich, dass die Bundesrepublik zu schärferen Sanktionen des UNO-Sicherheitsrate s bereit sei, falls der Iran nicht mit der Internationalen Atomenergiebehö rde (IAEA/IAEO) in Wien kooperiere und die noch offenen Fragen beantworte. Die IAEO werde am 15. Dezember ihren Bericht vorlegen. Falls sich der Weltsicherheitsrat dann nicht einigen könne, dann müsse man auch über europäische Sanktionen nachdenken, sagte Steinmeier.

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Westlicher Negev unter Raketen- und Mörserfeuer

Der Raketenbeschuss, unter dem die Region des westlichen Negevs seit Jahren leidet, eskaliert. So haben palästinensische Terroristen allein heute Vormittag 13 Kassam-Raketen in Richtung der südisraelischen Kleinstadt Sderot abgeschossen. Die meisten landeten auf offenem Gelände außerhalb der Stadt. Zwar wurde niemand verletzt, doch entstand beträchtlicher Sachschaden. Eine Rakte schlug nahe dem Sapir College ein und verfehlte einen Campus-Mitarbeiter nur um fünf Meter.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Haaretz FM: World must halt Iran nukes regardless of economic interest – By Amos Harel,
Countries must unite in preventing Iran from acquiring nuclear weapons technology, even if that clashes with their own narrow economic interests, Foreign Minister Tzipi Livni said Monday.
„Behind almost every conflict that we have in the Middle East, one can see the long arms and shadow of Iran,“ Livni said in a speech to university students in Beijing, where she is seeking Chinese support for new United Nation sanctions.
„If this dangerous regime … masters the technology of developing nuclear weapons, then the stability that we are trying to build in the Middle East will vanish,“ Livni said, citing Iran’s support for militant anti-Israeli groups such as Hezbollah and Hamas.
China could play a crucial role in defusing the Iranian nuclear dispute by supporting tougher sanctions, she said, adding that pressure needed to be intensified before Iran mastered the means to produce nuclear weapons.
„China on this has a crucial role as a member of the Security Council of the United Nations,“ she said, adding that past efforts to impose sanctions had been diluted by compromise.

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Israelischer Soldat im Gaza-Streifen getötet

Ein Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ist heute Morgen bei einer Anti-Terror-Operation im südlichen Gaza-Streifen getötet worden.  Seine Einheit ging gegen Terroristen der Hamas in der Nähe des Sicherheitszauns und Abschussbasen für Kassam-Raketen und Mörsergranaten vor.

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