Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Erstens kann man das kurz vor Amtsende in den USA leicht sagen und zweitens gilt das nur, wenn ein Regimewechsel eintritt. Aber man schnappt halt‘ gerne nach jedem Strohhalm. (bd)
Spiegel Online
USA planen diplomatische Vertretung in Iran
London – Nach knapp 30 Jahren diplomatischer Eiszeit mit Iran wollen die USA einem Zeitungsbericht zufolge wieder eine Vertretung in Teheran errichten. Die Entscheidung soll erst im nächsten Monat bekannt gegeben werden, berichtete der britische „Guardian“ am Donnerstag. Die Entsendung von US-Diplomaten nach Iran wäre ein klarer Kurswechsel des scheidenden Präsidenten George W. Bush, der in den vergangenen Jahren stets eine harte Position gegen die Regierung in Teheran eingenommen hatte.
Die USA hatten ihre diplomatischen Beziehungen zu Iran nach der Geiselkrise 1979-81 abgebrochen. Damals hielten radikale Studenten 52 US-Diplomaten 444 Tage lang in der amerikanischen Botschaft als Geiseln fest.
 

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AP’s Nazi-„Geste“

AP’s Nazi-„Geste“ honestreporting Media Backspin, 17. Juli 2008 Israel Matzav und ich fragen uns, wie AP Samir Kuntars Hitlergruß als „Geste“ darstellen kann. Der entlassene Häftling Samir Kantar (Links im Bild),…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

WIENER  Kritische Analyse des heutigen Iran  Grigat / Hartmann (Hg.): Der Iran. Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer  Von Arno Tausch
Pflichtlektüre für alle Interessierten an Nahost-Beziehungen.
Mit einer neuen Länderanalyse des Iran haben sich die beiden Herausgeber ein ambitioniertes Ziel gesteckt, das sie in vielerlei Hinsicht erreicht haben: eine kritische Gesamtdarstellung des politischen Systems des Iran. Darüber hinaus befassen sich zahlreiche Beiträge im außenpolitischen Teil der Studie mit dem Verhältnis des Iran unter Ahmadinejad mit Europa.
Mit der massiven Expansion der Geschäftsinteressen der österreichischen OMV ist – gerade im Gedenkjahr 2008 – die österreichische Politik mit der sehr berechtigten Frage konfrontiert, wie es Österreich letztlich mit dem Gedenken hält, wenn gleichzeitig der wichtigste österreichische Multi Milliardengeschäfte mit einem Regime unterhält, das eindeutig die Vernichtung des jüdischen Staates anstrebt und sogar eine Konferenz der Holocaustleugner veranstaltete.
 

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Die deutsche Rolle beim Gefangenenaustausch

Jerusalem, 16. Juli 2008 – Die graue Eminenz, die jenseits vom Rampenlicht den Gefangenenaustausch zwischen der libanesischen Miliz Hisbollah und dem Staat Israel vermittelt hat, ist der BND-Mann Gerhard Konrad. Manche schreiben seinen Nachnahmen auch mit einem „C“. Eine Nachfrage beim Auswärtigen Amt in Berlin, wie denn der Name richtig zu schreiben sei, blieb unbeantwortet. Bei manchen Medien in Deutschland gilt er als so geheim, dass er nur Gerhard K. genannt wird.

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Leseempfehlungen

Leseempfehlungen honestreporting Media Backspin, 16. Juli 2008 Gefangenenaustausch reißt eine israelische Wunde auf. Der Schmerz vergeht niemals. AP-Mitschuld an der Hinrichtung zweier Frauen durch die Taliban. Der Freie Mitarbeiter kommt…

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