Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Iran: Die Fiktion von Wahlen

Iran: Die Fiktion von Wahlen   von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE     Am 14. März 2008 sollen in Iran „Wahlen“ des islamistischen „Parlaments“ stattfinden, dabei ist das Kalifat…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Das nenne ich vorbildlich!!!!!!!!!!!
NEWSDAY.COM
State of New Jersey bans investments in companies that do business in Iran
TRENTON, N.J. – New Jersey announced Friday it will prohibit state pension money from being invested in companies that do business in Iran.
Most American companies are already barred from doing business in the country, but Democratic Gov. Jon S. Corzine signed a measure restricting the state from buying stock in international companies that do business with Iran. Florida and California have similar laws.
The move is designed to protest the country’s links to terrorism and its nuclear ambitions…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

AP Chamenei für Wiederaufnahme der Beziehungen mit den USA
Teheran (AP) Das geistige Oberhaupt des Irans, Ayatollah Ali Chamenei, hat sich grundsätzlich zu einer Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen mit den USA bereit erklärt. «Ich wäre der erste, der diese Beziehungen unterstützen würde», sagte Chamenei dem staatlichen Radio zufolge am Donnerstag vor Studenten in der Provinz Jasd.
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Gemüsemarkt gegen den „Bösen Blick“

Jerusalem, 3. Januar 2008 – Der städtische Gemüsemarkt der israelischen
Stadt Hadera, nördlich von Tel Aviv, wird künftig gegen Ratten, Böse Geister
und Terroristen gefeit sein. Nachdem der Markt vor einigen Jahren während
eines Selbstmordattentats mit fünf Toten und vielen Verletzten zerstört
worden ist und wieder aufgebaut werden musste, beschloss Bürgermeister Chaim
Avitan, sich nicht nur auf die konventionalen Sicherheitsmaßnahmen zu
verlassen, wie sie in ganz Israel an jedem öffentlichen Ort üblich sind:
Sicherheitsleute mit Metalldetektoren an allen Eingängen. Der Bürgermeister
beriet sich mit Experten für gute und schlechte Energien. Die bestimmten, in
welchen Farben die neuen Gebäude angestrichen werden sollten. Das dafür
gezahlte Honorar sei unbekannt, berichtete die israelische Zeitung Jedijot
Achronot.

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Bush als Heilig-Land-Pilger

Jerusalem, 1. Januar 2008 – Der Besuchsplan des amerikanischen Präsidenten
George W. Bush ist noch nicht endgültig ausgehandelt, sagte eine
Mitarbeiterin der Presseabteilung der amerikanischen Botschaft. Gleichwohl
sickern einige touristische Besuchspunkte mit religiösem Charakter durch. In
Jerusalem, wo Bush von einem Viertel aller israelischen Polizeibeamte
abgesichert sein wird, bezieht er am kommenden Mittwoch die Präsidentensuite
im King David Hotel mit Blick auf die historische Mauer der Altstadt, dem
Zionsberg und der Dormitio Abtei.

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Beleidigte Palästinenserinnen

Jerusalem, 2. Januar 2008 – Eine preisgekrönte 200 Seiten lange
Magisterarbeit von Tal Nitzan an der Hebräischen Universität löste in Israel
heftige Diskussionen aus. Nitzan, zur Zeit in Kanada und telefonisch nicht
erreichbar, erforschte, wieso israelische Soldaten keine palästinensische
Frauen vergewaltigen.

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Am Mittwoch kommt Bush nach Jerusalem

Jerusalem, 2. Januar 2008 – „Der schlimmste Tag wird Donnerstag sein“,
prophezeit Polizeisprecher Berti Ochajon. Denn dann werden die Straßen von
halb Jerusalem „steril“ gemacht. Ein Viertel aller israelischen Polizisten,
über 7000 Mann, werden dann alle Wege des amerikanischen Präsidenten George
W. Bush hermetisch absperren und von parkenden Autos befreien.

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„Gedankliche Versteinerung“ – Israels Parlamentarier untersuchen Libanonkrieg von 2006

Jerusalem, 31. Dezember 2007 – „Wo bleibt die Verantwortung der Politiker? Was bringt es, alle Schuld nur den Torwärtern der Armee zuzuschieben?“ Aufgebracht unterbrach immer wieder der berühmteste israelische Held des Libanonkrieges vom Sommer 2006 die Verlesung der Untersuchungsergebnisse des parlamentarischen Außen- und Sicherheitsausschusses durch den Abgeordneten Zachi Hanegbi.

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