Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Palästinensische Journalisten glauben ihren eigenen Medien nicht

Jerusalem, 29. September 2008 – Eine Umfrage unter palästinensischen Journalisten ergab, dass sie ihren eigenen elektronisch verbreiteten Nachrichtenagenturen nur geringen Glauben schenken. Am besten schnitt die in Bethlehem beheimatete Nachrichtenagentur Maan ab, die auch das Ergebnis der Umfrage am Freitag veröffentlichte.
111 Journalisten wurden zu der Arbeit von vier Agenturen befragt: Maan, PNN, die offizielle Regierungsagentur WAFA und PPA.

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Geiseln frei

Jerusalem, 29. September 2008 – „Die Geiselnehmer haben alles getan, ihre Spuren zu verwischen, aber die Geheimdienste mehrerer Länder haben sie dennoch gefunden“, berichtet Al Dschesira aus Kairo. Nach Angaben des ägyptischen Verteidigungsministers Feldmarschal Hussein Tantawi seien die Geiseln mit zwei ägyptischen Militärhubschraubern inzwischen zu einem Militärflughafen bei Kairo geflogen worden und seien wohlbehalten gelandet.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

N-TV – Militärparade im Iran besuchtSteinmeier sauer auf Attaché
Wegen der Teilnahme des deutschen Verteidigungsattachés bei einer Militärparade in Teheran hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier den deutschen Botschafter im Iran nach Berlin bestellt. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin bestätigte, dass Botschafter Herbert Honsowitz am Montag in Berlin erwartet wird. Außenminister Steinmeier sei „sehr verärgert“.
Der Verteidigungsattaché war zu der Parade gegangen, obwohl die EU-Botschafter sich darauf verständigt hatten, fernzubleiben. Bei der Veranstaltung sei auch ein Banner mit den Worten „Israel soll aus der Welt getilgt werden“ gezeigt worden.
Bei dem Gespräch in Berlin solle geklärt werden, ob Botschafter Honsowitz, der als iranfreundlich gilt, seinem Verteidigungsattaché keine ausreichend klaren Anweisungen erteilt hatte, berichtet der „Spiegel“.

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Adolf Ahmadinejad vor den UN

Adolf Ahmadinejad vor den UN   Von Matthias Küntzel      In den Vereinten Nationen gab es eine Premiere: Am Dienstag dieser Woche wurde die Rednertribüne der Vollversammlung erstmals für…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Reuters  Israel accuses Iran of worst anti-Semitism at UN
UNITED NATIONS, Sept 23 (Reuters) – The president of Iran’s speech to the United Nations attacking „Zionist murderers“ was reminiscent of one the most notorious anti-Semitic tracts in history, Israel’s president said on Tuesday.
In an address that opened with a long discourse on God, justice and morality, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad told the 192-nation U.N. General Assembly that a few „deceitful“ Zionists were manipulating Americans and Europeans and controlled the world’s financial and monetary systems.
„This is the first time in the history of the United Nations that the head of a state is appearing openly and publicly with the ugly and dark accusations of the ‚Protocols of the Elders of Zion,'“ Israeli President Shimon Peres said after Ahmadinejad’s speech.
He was referring to an anti-Semitic tract published in the early 1900s that described a Jewish and Masonic plot to take over the world. The document has been discredited and is widely considered to be a hoax and a fraud.

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