Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

400 Kassam-Raketen in 50 Tagen

Seit Jahresbeginn haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bereits 400 Kassam-Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Diese Zahl gab heute der Kommandant der Heimatfront, Brigadegeneral Yair Golan, bekannt.

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Eigentümer gesucht – Von Nazis aus Frankreich erbeutete Kunst

Jerusalem, 19. Februar 2008 – Während auf den Zufahrtsstraßen zum Jerusalemer Israel-Museum ein Wintersturm die Straßenschilder abgerissen und auf Verkehrsinseln geschleudert hat, eröffnete die französische Kultusministerin im Jugend-Flügel eine Ausstellung zur stürmischen Vergangenheit Europas. „Eigentümer gesucht“  steht über dem Eingang zu den in tiefrotem Bordeaux angemalten Räumen, wo 53 Bilder von Cezanne, Matisse, Manet, Degas und anderen bekannten wie unbekannten europäischen Malern hängen. „Nicht ihr künstlerischer Wert bestimmte die Auswahl, sondern ihr Schicksal vor über 60 Jahren“, erklärte Museumsdirektor James Snyder über hundert Journalisten. 

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Israelische Ratlosigkeit zu Kosovo

Jerusalem, 18. Februar 2008 – „Was die Unabhängigkeitserklärung von Kosovo angeht, so beobachtet Israel die Entwicklungen und wird zu gegebener Zeit seine Position formulieren.“ Die lakonische Ein-Satz-Reaktion des Sprechers des israelischen Außenministeriums wurde schriftlich an die Presse verbreitet.

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Raketenangriffe auf den westlichen Negev

Weiterhin prasseln auf den Süden Israels Tag für Tag Kassam-Raketen nieder, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgeschossen werden. Nachdem am Sonntagabend erstmals der bisher verschont gebliebene Kreis Merchavim ins Schussfeld geraten war, zielten die heutigen Angriffe wieder auf die näher am Gaza-Streifen gelegene Kleinstadt Sderot und ihre direkte Umgebung.

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Noch darf man in Israel Nazi sein

Jerusalem, 17. Februar 2008 – Neonazistische Vereinigungen unter russischen Neueinwanderern und Hakenkreuzschmierereien in Synagogen haben die israelische Regierung zu einem Gesetzesvorschlag veranlasst, die Mitgliedschaft in einer Nazi-Vereinigung unter Strafe zu stellen. Holocaustverleugnung steht in Israel unter Strafe, nicht aber die Mitgliedschaft in einer Nazi- oder Neonazi-Vereinigung. Das Gesetz muss noch in zwei weiteren Lesungen vom Parlament, der Knesset, bestätigt werden. Wie der Rundfunk am Sonntag meldete, sieht das neue Gesetz eine Höchststrafe von drei Jahren vor und die Möglichkeit, dem Straftäter die Staatsbürgerschaft zu entziehen.

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Iran: Das sultanistische Regime

Iran: Das sultanistische Regime     von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE     Der Dissident Akbar Gandschi bezeichnet das politische System des Iran als sultanistisch. Der „Führer“ herrsche wie…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

DEUTSCHE BOTSCHAFT IN TEHRAN – Das Berliner Ensemble zu Gast beim 26. Internationalen Fadjr Theater Festival

Claus Peymann und sein Berliner Ensemble kommen mit der mit Spannung erwarteten Inszenierung von „Mutter Courage und ihre Kinder“ nach Teheran.
An drei Abenden (12., 13. und 14. Februar 2008, jeweils um 19Uhr30) wird dieses berühmte Stück von Bertolt Brecht, dessen Thematik seine Aktualität bis heute nicht verloren hat, auf der Bühne der Vahdat Halle zu sehen sein.
Das Gastspiel wird mit Mitteln des Auswärtigen Amts und des Goethe-Instituts gefördert.
Nähere Informationen unter:
ku-200@tehe.auswaertiges-amt.de 

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