Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Kayhan freut sich

Die iranische Zeitung Kayhan, die als Sprachrohr des Revolutionsführers Ayatollah Khamenei bekannt ist, berichtete am 17. Januar über den „Schrecken Israels über die deutsch-iranischen Handelsbeziehungen“. Es kommt nicht oft vor,…

weiterlesen

Hintergrund: Das Ende der Sozialisten Israels

Jerusalem, 17. Januar 2011 – Die Spaltung der Arbeitspartei, der Rücktritt von drei Ministern des linken Flügels der israelischen Sozialisten, Ehud Baraks Beschluß der eigenen Partei den Rücken zu kehren und die ideologischen Nöte sollten nicht überraschen. Seit Monaten rumort es in der einstmals größten aber bei den letzten Wahlen auf nur noch  13 Sitze geschrumpfte Partei im Parlament von 120 Sitzen. Manchen Mitgliedern  der Arbeitspartei waren die ausgiebigen Debatten in den Medien geradezu peinlich. „Wieso interessieren Sie sich so sehr für eine der kleinsten Parteien Israels“, klagte ein sozialistischer Abgeordneter im Fernsehen, den Untergang der Arbeitspartei offen eingestehend.

weiterlesen

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER

JP ‘Germany is encouraging trade with Teheran‘ Israeli diplomat slams government and chamber of commerce for „giving Iran a feeling of support for its policies.“
BERLIN – Emmanuel Nahshon, the deputy chief of mission for the Israeli Embassy in Germany, told The Jerusalem Post on Thursday that two seminars jointly sponsored by the German Economic Ministry and the city of Bayreuth’s chamber of commerce to promote German-Iranian trade „give Iran a feeling of support for its policies, including its ruthless and brutal repression of human rights“ in the Islamic Republic.

weiterlesen

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER

 

Nur umfassende Kontrollen der IAEA sind etwas wert, wenn überhaupt. Auch die IAEA hat schon Anlagen übersehen, zum Beispiel im Irak seinerzeit.

Vertreter aus Russland, China, der EU, sowie von Entwicklungsländern und arabischen Staaten wurden vom Iran zum Besuch seiner Atomanlagen eingeladen. Die ausländischen Experten sollen nach der Vorstellung des Iran dabei die internationalen Gesandten begleiten.
weiterlesen

Irans Finger in Afghanistan

Seit zwei Wochen protestieren Afghanen vor dem Gebäude der iranischen Botschaft in Kabul. Sie demonstrieren gegen die Sperrung der Transitwege für den Benzintransport nach Afghanistan. Die afghanische Handelskammer hat damit…

weiterlesen