Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Undiplomatischer Streik

Jerusalem, 30. Juni 2010 – Israels Ansehen in der Welt ist derart schlecht, dass die Mitarbeiter des Außenministeriums in Jerusalem die Gelegenheit nutzen, mit diplomatischen Mitteln auch noch die letzten Freunde des Landes zu verprellen. Sie halten sich für schlecht bezahlt und sind in den Streik getreten. Vor einer Woche beschlossen sie, in Jeans und mit Sandalen zur Arbeit zu erscheinen, und nicht – wie halt bei Diplomaten üblich – mit Schlips und Anzug. Telegramme der Auslandsvertretungen wurden nicht mehr an das Amt des Regierungschefs weitergeleitet.

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El Kaeda in Israel

Jerusalem, 28. Juni 2010 – Sieben israelische Araber aus Nazareth und Um-Ganem, einem galiläischen Dorf, stehen im Verdacht, eine El Kaeda Zelle errichtet zu haben. „Hoch lebe Osama bin Laden“ und  „Allah U-Akbar“ riefen sie zum Auftakt ihres Prozesses. Der Richter des Bezirksgerichts von Nazareth verlängerte ihren Haftbefehl bis zum 10. August.

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AP und die Hamas-Flügel

AP und die Hamas-Flügel HonestReporting Media BackSpin, 27. Juni 2010 Israel plant, die Hamasniks im Jerusalemer Gebiet auszuweisen, indem es ihnen das Aufenthaltsrecht entzieht. Mir gefällt die untenstehende AP-Textpassage überhaupt nicht,…

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PR-Fiasko zu erwarten?

PR-Fiasko zu erwarten? HonestReporting Media BackSpin, 27. Juni 2010 Die IDF bereitet weibliche Offiziersanwärter darauf vor, das von Frauen gesteuerte Flottillen-Schiff aufzubringen. Dazu die Sunday Times: Sie hofft, dass eine Enter-Party,…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

HA’ARETZ Iranian delegation rejects German invitation to visit Nazi camp – Delegation from Shiraz, Iran, a twin city to Weimar, Germany, refuses to make trip to Buchenwald concentration camp.
An Iranian delegation upset its German hosts by refusing to tour a concentration-camp memorial, the city council of Weimar in eastern Germany said Thursday.

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Deutsche Kollektiv-Fantasie

Jerusalem, 27. Juni 2010 Einen Tag nach der „inszenierten“ Kontroverse zwischen Entwicklungsminister Dirk Niebel und dem Staat Israel, wegen einer abgelehnten Einreiseerlaubnis in den Gazastreifen, wurde Christian Wulff, CDU, Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, dazu in einem Fernsehinterview gefragt: „Darf ein deutscher Politiker Kritik an Israel äußern?“

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