Nahostkonflikt

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Israelische Sicherheitsbehörde: Hamas plante an Pessach Anschlag in Tel Aviv / Israeli bei bewaffneten Überfall im Westjordanland schwer verletzt

Israelische Sicherheitsbehörde: Hamas plante an Pessach Anschlag in Tel Aviv

Die allgemeine israelische Sicherheitsbehörde (Shabak) erklärte am Dienstagvormittag (10.04), sie habe Ende März eine Hamas-Zelle in der Stadt Kalkilijah im Westjordanland zerschlagen. Die Zelle hatte geplant, während der Pessach-Feiertage – mit hoher Wahrscheinlichkeit am Sederabend – eine Autobombe in Tel Aviv zu zünden.

Israeli bei bewaffneten Überfall im Westjordanland schwer verletzt

Ein 30-jähriger Bewohner von Emanuel (Samaria) wurde gestern bei einem bewaffneten Überfall auf eine Bushaltestelle südwestlich von Nablus schwer verletzt. Zwei weitere Israelis, die ebenfalls an der Bushaltestelle standen, blieben unverletzt. Die Schüsse wurden von einem vorbeifahrenden Auto abgefeuert. Bisher hat keine palästinensische Terrororganisation die Verantwortung für den Angriff übernommen. Das Opfer wurde in das Beilinson-Krankenhaus von Petah Tikva evakuiert. Sein Zustand wird als stabil beschrieben. Der bewaffnete Überfall war der erste seiner Art in der Region des nördlichen Westjordanlandes seit Oktober 2006.

 

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Raketen aus dem Gazastreifen

Am Mittwoch feuerte die israelische Armee auf eine palästinensische Terrorzelle, die im Begriff war, eine Rakete vom nördlichen Gazastreifen aus auf Israel abzuschießen. Die Terrorzelle bestand aus drei Personen und wurde durch den IDF-Beschuß getroffen.
Seit Mittwochmorgen hatten Terroristen neun Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgeschossen.
(Der IDF-Sprecher, 28.03.2007)

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„Israel wird wie die Sowjetunion enden.“

„Israel wird wie die Sowjetunion enden.“

 

 

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben am Wochenende eine neue Resolution gegen den Iran verabschiedet. Iran soll innerhalb von zwei Monaten sein Atomprogramm einstellen. Die iranische Regierung hat mit dieser Reaktion gerechnet und im Vorfeld 15 britische Marinesoldaten verschleppt, um dem Westen seine Entschlossenheit und Macht zu beweisen.

Die iranische Regierung beabsichtigt bisher jedoch nicht auf die Forderungen des UN-Sicherheitsrates einzugehen.

Im Gegenteil, iranische Politiker behaupten, dass der UN-Sicherheitsrat nicht legitim sei und daher auch keine legitimen Entscheidungen treffen könne.

In einem Interview mit dem französischen Fernsehen begründete der iranische Präsident mit einer an Wahnsinn grenzenden Argumentation, warum die Entscheidungen des UN-Sicherheitsrates illegitim seien.

Ahmadinejad behauptet, dass wenn Israel nicht mehr existiere, dann könnten einige Probleme gelöst werden. Das palästinensische Volk müsse alleine über sein Schicksal entscheiden können. Dabei ist sich der iranische Präsident sicher, dass wenn sich die Palästinenser alleine und frei entscheiden könnten, sie sich nicht für ein Zweistaatenmodell, wonach Israeli und Palästina in zwei benachbarten Staaten friedlich koexistieren, entscheiden würden. Er glaubt, dass die Würfel längst gefallen seien. Israel würde dasselbe Schicksal wie die Ex-Sowjetunion erleiden.

 

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