Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas

Jerusalem, 17. Juni 2008 – Ab Donnerstag früh um 6 Uhr sollen die Waffen am Gazastreifen schweigen. Ägypten den Waffenstillstand vermittelt und am Dienstag Nachmittag verkündet. Weder die Hamas noch die israelische Regierung haben bisher den Waffenstillstand bestätigt oder dessen Bedingungen bekannt gegeben. Israels Generalstabschef wurde im Rundfunk mit den Worten zitiert: „Der Waffenstillstand wird brüchig und kurz sein. Hamas und Israel befinden sich auf einem Konfrontationskurs.“ Das Ministerpräsidentenamt in Jerusalem ließ verlauten, das Abkommen sei erst perfekt, sowie die Hamas alle israelischen Bedingungen akzeptiert habe.

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Blogger boykottieren AP

Blogger boykottieren AP honestreporting Media BackSpin, 15. Juni 2008 Newshoggers schreibt, dass die Nachrichtenagentur ganz wild darauf ist, rechtliche Schritte wegen angemessener Copyright-Verwendung einzuleiten. Wieder einmal. Aber diesmal schlagen die Blogger…

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Familienbesuche

Familienbesuche honestreporting Media BackSpin, 15. Juni 2008 Die Independent berichtet, dass palästinensische Häftlinge aus Gaza, die in Israel einsitzen, juristische Maßnahmen ergreifen, um Familienbesuche zu ermöglichen. Israel lehnt es ebenso…

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Der erste Jahrestag von Hamastan

Jerusalem, 15. Juni 2008 – „Der Gestankpegel ist im Gazastreifen deutlich
angestiegen“, erzählt ein Journalist, der sich allen Entführungswarnungen
zum Trotz kürzlich in den Gazastreifen wagte, um Bekannte zu besuchen. Die
Kloake fließt ungeklärt ins Mittelmeer oder in Abwasserseen, deren Dämme
gelegentlich brechen und tödliche Überschwemmungen verursachen, in denen
Menschen und Tiere ertrinken. Der Grund für die Misere liegt bei Israel wie
bei der Hamas selber.

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Rice: Raketenangriffe aus Gaza müssen stoppen

Jerusalem, 15. Juni 2008 – US-Außenministerin Condoleezza Rice fordert einen Stopp der Gewalt aus dem Gaza-Streifen, wo israelische Bürger Raketensalven aushalten müssen. Die „Angelegenheit der Siedlungen“ die fortgesetzte Bautätigkeit und Siedlungsaktivitäten hätten laut Rice das Potenzial, Fortschritte bei den laufenden Verhandlungen zu stören. Rice sei „besorgt“, weil dies eine Zeit sei, in der Vertrauen zwischen den Parteien aufgebaut werden müsse. 

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