Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Raketen auf Ashkelon

Der erneuerte Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Insgesamt 13 Raketen haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf den Süden Israels abgefeuert. Im Fadenkreuz stand dabei auch die Küstenstadt Ashkelon, wo fünf Raketen niedergingen, drei davon im Stadtgebiet. Es wurde bisher niemand verletzt, und auch Sachschaden entstand nicht.

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Leseempfehlungen heute

Leseempfehlungen heute HonestReporting Media BackSpin, 13. November 2008 • Großbritanniens besetzte Gebiete. Wer ist UK, dass es Israel wegen territorialer Streitigkeiten Vorhaltungen machen kann? • Das Ende der Objektivität – Zeitungsblogs…

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Jerusalems neuer Bürgermeister

Jerusalem, 12. November 2008 – „Jerusalem, jene Stadt, die König David zur Hauptstadt gemacht hat, erlebt jetzt einen historischen Augenblick“, sagte der smarte Geschäftsmann Nir Barkat, 49. Er meinte ganz unbescheiden seine Wahl zum Bürgermeister. Im maßgeschneiderten dunkelblauen Anzug mit blauem Schlips und konservativem weißen Hemd präsentierte er sich im King David Hotel exakt 30 Minuten lang der ausländischen Presse.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

BILD Knobloch: Notfalls militärische Gewalt gegen Iran
Nach Überzeugung der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, müssen der Westen und Israel das Atomprogramm des Iran notfalls mit militärischer Gewalt stoppen.
„Atombomben in den Händen eines Irren wie Ahmadinedschad“ seien, so Knobloch zu BILD am SONNTAG, „eine große Gefahr für Millionen von Menschen in ganz Europa, die er opfern würde. Daran muss man ihn mit allen Mitteln hindern“, sagte sie auf die Frage, ob der Westen zusammen mit Israel den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran notfalls mit militärischer Gewalt verhindern müsse. 

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Vier Hamas-Kämpfer getötet

12. November 2008 GAZA (inn) – Israelische Soldaten haben am Mittwoch das Feuer auf eine Gruppe bewaffneter Palästinenser im Gazastreifen eröffnet, die sich dem Grenzübergang Kissufim genähert hatte. Im anschließenden Gefecht wurden vier Palästinenser getötet und ein Soldat leicht verletzt.

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Lokalwahlen in Israel

Jerusalem, 11. November 2008 – Das Interesse der Israelis an ihren Stadträten und Bürgermeistern hält sich in Grenzen. Innenminister Meir Schitrit hatte am Nachmittag die zuversichtliche Hoffnung geäußert, dass die 4,5 Millionen Wahlberechtigten in ganz Israel sich gegen Abend doch noch auf ihre demokratische Bürgerpflicht besinnen. In den großen Städten Haifa, Jerusalem und Tel Aviv lag die Wahlbeteiligung am Nachmittag nur bei rund 15 Prozent.

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Lokalwahlen

Jerusalem, 11. November 2008 – Unmittelbar nach der Schließung der Wahllokale in den israelischen Städten um 22:00 Uhr Ortszeit wurden schon die ersten Hochrechnungen veröffentlicht. In Jerusalem führte deutlich Nir Barkat, der eltlich ausgerichtete Millionär und Computerexperte, mit 50 Prozent der Stimmen, vor dem ultraorthodoxen Rabbiner Meir Porusch (42 %), während der russische Oligarch Arkady Gaidamak nur 7 Prozent erhielt. In Haifa führt knapp der langgediente Bürgermeister Jona Jahav. In Tel Aviv hält der ebenfalls langgediente Bürgermeister Jona Huldai einen knappen Vorsprung vor Dov Chanin.

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Dämlicher Blackout

Dämlicher Blackout HonestReporting Media BackSpin, 10. November 2008 Hamas mit neuerlichem Blackout bzw. Medieninzenierung Sieht nach dem billigen Versuch aus, Aufmerksamkeit zu erhaschen: Palästinensische Einheitsverhandlungen scheiterten kläglich und die Mainstream-Medien sind…

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