Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Blogger boykottieren AP

Blogger boykottieren AP honestreporting Media BackSpin, 15. Juni 2008 Newshoggers schreibt, dass die Nachrichtenagentur ganz wild darauf ist, rechtliche Schritte wegen angemessener Copyright-Verwendung einzuleiten. Wieder einmal. Aber diesmal schlagen die Blogger…

weiterlesen

Familienbesuche

Familienbesuche honestreporting Media BackSpin, 15. Juni 2008 Die Independent berichtet, dass palästinensische Häftlinge aus Gaza, die in Israel einsitzen, juristische Maßnahmen ergreifen, um Familienbesuche zu ermöglichen. Israel lehnt es ebenso…

weiterlesen

Der erste Jahrestag von Hamastan

Jerusalem, 15. Juni 2008 – „Der Gestankpegel ist im Gazastreifen deutlich
angestiegen“, erzählt ein Journalist, der sich allen Entführungswarnungen
zum Trotz kürzlich in den Gazastreifen wagte, um Bekannte zu besuchen. Die
Kloake fließt ungeklärt ins Mittelmeer oder in Abwasserseen, deren Dämme
gelegentlich brechen und tödliche Überschwemmungen verursachen, in denen
Menschen und Tiere ertrinken. Der Grund für die Misere liegt bei Israel wie
bei der Hamas selber.

weiterlesen

Rice: Raketenangriffe aus Gaza müssen stoppen

Jerusalem, 15. Juni 2008 – US-Außenministerin Condoleezza Rice fordert einen Stopp der Gewalt aus dem Gaza-Streifen, wo israelische Bürger Raketensalven aushalten müssen. Die „Angelegenheit der Siedlungen“ die fortgesetzte Bautätigkeit und Siedlungsaktivitäten hätten laut Rice das Potenzial, Fortschritte bei den laufenden Verhandlungen zu stören. Rice sei „besorgt“, weil dies eine Zeit sei, in der Vertrauen zwischen den Parteien aufgebaut werden müsse. 

weiterlesen

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

WELT Der europäisch-iranische Wirtschaftskrieg – von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE
Der Iran zieht seine Auslandsdevisen von den europäischen Bankenkonten ab und will diese in Asien und im Iran investieren. Damit will das Land möglichen Sanktionen aus dem Weg gehen.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist laut Farsnews der Überzeugung, dass europäische Regierungen den Iran unter Druck setzen wollen. Die iranischen Devisen, die auf europäischen Banken liegen, seien in Gefahr. Ahmadinedschad sagte am 10. Juni, es gäbe Möglichkeiten, wie die Petrodollars im „Interesse der Bevölkerung“ investiert werden könnten. Er fordert, dass iranische Auslandsdevisen im Iran investiert werden. [http://www.farsnews.com/newstext.php?nn=8703210969]
Die iranische Zeitung Etemaad berichtete, Präsident Mahmud Ahmadinedschad habe angeordnet, dass große iranische Banken – es sind meist staatliche – ihre Guthaben von europäischen Bankkonten abheben und auf das Konto der iranischen Zentralbank zurückinvestieren müssen. [ http://www.etemaad.com/Released/87-03-21/133.htm ] Etemaad geht davon aus, dass die Europäische Union weitere Sanktionen gegen iranische Banken verhängen wird. Der Kapitaltransfer der iranischen Auslandsdevisen soll durch einige iranische Firmen, die in Dubai und in anderen Golfstaaten angesiedelt sind, realisiert werden….

weiterlesen