Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Hisbollah: Nur Politik

Hisbollah: Nur Politik honestreporting Media BackSpin, 4. Mai 2008 Die für die Verbindung zu den Medien zuständigen Personen haben ihre Zusammenarbeit für dieses Wochenende eingestellt. Zuerst berichtete die LA Times in…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

EJP Germany’s Merkel warns against too close energy ties to Iran

 
‚I am skeptical about too much dependency vis-a-vis Iran,‘ Merkel said after a meeting with the Swiss president.
 
BERN (AFP)—German Chancellor Angela Merkel said Tuesday she was „skeptical“ about countries forming energy and trading ties with Iran which could end up making them count too much on Tehran.
„I am skeptical about too much dependency vis-a-vis Iran,“ she told journalists after a meeting with Swiss President Pascal Couchepin, though she stressed she was not referring to Switzerland in particular.
Switzerland’s trade and diplomatic relations with the Islamic republic have come under fire in recent months after Foreign Minister Micheline Calmy-Rey travelled to Tehran in March to sign a gas deal.
Israel and the United States also criticized the deal between Iran’s state gas firm and Switzerland’s Elektrizitaets-Gesellschaft (EGL) Laufenburg, whereby Iran will reportedly supply 5.5 billion cubic metres (194 trillion cubic feet) of gas annually from 2011.
The Anti-Defamation League, an American Jewish group, took out full-page advertisements in Swiss and international newspapers earlier this month accusing Switzerland of „funding terrorism“ through the deal, a charge rejected by Bern.
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IKG Internationale Iran-Konferenz an der Universität Wien
 
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Wissenschafter, Oppositionelle und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel thematisieren die „iranische Bedrohung“
Wien (OTS) – Am 3. und 4. Mai findet an der Universität Wien die internationale Konferenz „Die iranische Bedrohung – Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen“ statt. Neben dem Bündnis STOP THE BOMB, das sich gegen Geschäfte mit dem iranischen Regime ausspricht, wird die Konferenz von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, der Wissenschaftervereinigung Scholars for Peace in the Middle East und der Zeitschrift Illustrierte Neue Welt veranstaltet.
Eröffnet wird die Konferenz neben einer Grußbotschaft des grünen Nationalratsabgeordneten Albert Steinhauser mit einer Videobotschaft des Friedensnobelpreisträgers Elie Wiesel, der auch die Unterschriftenkampagne von STOP THE BOMB gegen das Iran-Geschäft der OMV unterstützt. Unter den Referenten und Referentinnen finden sich Wissenschafter, Politiker und Aktivisten aus den USA, dem Iran, Österreich, Deutschland, Portugal und Israel, darunter der Europaparlamentsabgeordnete Paulo Casaca, der Schriftsteller Robert Schindel, der Politikwissenschafter Matthias Küntzel, Michael Oren vom Jerusalemer Shalem Center, Benny Morris von der Ben Gurion Universität in Beer Sheva und Jeffrey Herf von der Universität Maryland, Patrick Clawson vom Washington Institute, Menashe Amir, der langjährige Leiter des persischsprachigen Programms von Kol Israel, Hiwa Bahrami, der Österreich-Repräsentant der Demokratischen Partei Kurdistan Iran und Kayvon Kaboli, der Sprecher der Green Party of Iran.
Stephan Grigat, Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft und Mitorganisator der Tagung, sieht die Konferenz „als Einspruch gegen die Gleichgültigkeit, mit der große Teile der österreichischen und europäischen Öffentlichkeit dem Terror gegen die iranische Bevölkerung und der Vernichtungsdrohung gegen Israel seitens der Teheraner Mullahs begegnen.“ Simone Dinah Hartmann, die Sprecherin von STOP THE BOMB, formuliert die Zielsetzungen: „Zum einen soll eine Beschreibung, Analyse und Kritik der islamischen Diktatur im Iran geleistet werden. Zum anderen gilt es, das Verhältnis Europas und insbesondere Österreichs und Deutschlands zum iranischen Regime zu beleuchten. Das Nuklearwaffenprogramm des Regimes in Teheran wird ebenso Thema sein wie der geplante Milliardendeal der OMV mit dem Iran.“ Besondere Aktualität bekommt die Konferenz durch den Stand der Verhandlungen der OMV mit dem iranischen Regime. Nach Angaben von iranischen Oppositionsgruppen wird eine hochrangige Delegation der OMV in der zweiten Mai-Hälfte zu weiteren Verhandlungen nach Teheran reisen.  

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Carter flötet für Hamas

Carter flötet für Hamas honestreporting Media BackSpin, 1. Mai 2008 In der NY Times – keiner Geringeren… Durch offiziellere Konsultationen mit diesen geächteten Führern könnte es dennoch möglich sein, die stagnierenden…

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