Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

news.search Neue Scharmützel zwischen USA und Iran?
Im Persischen Golf hat ein US-Schiff angeblich Warnschüsse auf zwei iranische Schnellboote abgefeuert. Den US-Angaben zufolge hatten sich vor der iranischen Küste zwei Kleinboote dem Schiff genähert. Als die Boote nach Warnsignalen nicht abgedreht hätten, sei mit Maschinengewehren gefeuert worden. Laut US-Verteidigungsministerium hat es sich wahrscheinlich um iranische Boote gehandelt. Das staatliche iranische Fernsehen hingegen dementierte die US-Darstellung wonach es eine Konfrontation mit einem US-Schiff gegeben habe. Auch staatliche Medien wiesen die Darstellung zurück.  

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Debatte um die Position Irans

Debatte um die Position Irans

 

Immer wieder sorgt Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad für Aufsehen durch seine israelfeindlichen und antisemitischen Äußerungen. Im März dieses Jahres nun erschien ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der einen Übersetzungsfehler attestierte – man habe Ahmadinedschad falsch verstanden, da er auf der Konferenz „Eine Welt ohne Zionismus“ nicht gesagt habe, Israel solle von der Landkarte verschwinden, sondern: „Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.“ Ahmadinedschad habe nicht die Auslöschung Israels gefordert oder die Vernichtung des jüdischen Volks, sondern einen Regimewechsel. Kurze Zeit später ergänzte die SZ ihre Debatte durch einen weiteren Artikel, in dem es hieß, dass es „[…] wohl eher Haarspalterei [ist], auf gewisse Übersetzungsungenauigkeiten zu verweisen. An Sinn und Zielsetzung des Satzes ändert es wenig.“

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Kapitän der „Exodus“ gestorben

Jerusalem, 26. April 2008 – Im Alter von 90 Jahren ist Jossi Joel Hamburger in Tel Aviv gestorben, der Kapitän des legendären Schiffes „Exodus“, das trotz einer britischen Blockade versuchte Überlebende des Holocaust nach Haifa zu bringen. Die Geschichte dieses Schiffes erhielt Weltruhm durch den gleichnamigen Roman von Leon Uris und einem danach gedrehten Film.

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Zwei Israelis nahe Tulkarem ermordet

Zwei israelische Sicherheitsleute sind heute Morgen bei einem Schussangriff im zentralisraelischen Gewerbegebiet Nitzanei Oz unweit der Stadt Tulkarem im Westjordanland ermordet worden. Bei den beiden handelt es um den 53jährigen Shimon Mizrahi aus Bat Hefer und den 51jährigen Eli Wassermann aus Alfei Menashe. Sie waren für die Zugangskontrolle palästinensischer Arbeiter zuständig.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Domradio Zentralrat der Juden: Deutlicher gegen den Iran vorgehen!
Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Graumann, hat die Bundesregierung aufgefordert, deutlicher gegen den Iran vorzugehen. Wenn es um Sanktionen gegen die künftige Atommacht gehe, sitze die Bundesregierung zu oft zu zögerlich im Bremserhäuschen. Graumann sagte bei einer Festveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Staates Israel: Vor allem die Wirtschaft stehe in der Verantwortung. Zahlreiche deutsche Firmen seien im Iran vertreten und machten Geschäfte mit einer offen antisemitischen Regierung. Graumann wörtlich: Die Geschäfte blühen, die Moral verkümmert.  

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Am 28. April wird Oskar Schindler 100 Jahre alt

Jerusalem, 23. April 2008 – Oskar Schindler, weltberühmt durch Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“, wäre am 28. April hundert Jahre alt geworden. Bei der Auflösung des Krakauer Ghettos am 13. und 14. März 1943 hatten die Nationalsozialisten rund 1000 Juden ermordet. Die Arbeitsfähigen wurden nach Plaszow verlegt. Schindler leitete eine „Email- und Munitionsfabrik“ bei Krakau. Er rettete rund 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben, indem er sie als unerlässlich für die Produktion ausgab und so vor dem Abtransport in die Vernichtungslager bewahrte.

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