Artikel über Honestly Concerned​

Artikel über Honestly Concerned​

A R C H I V . . . (WORKING DOCUMENT)

[Hinweis: Diese Seite wurde erst am 30.07.2004 von uns ins Leben gerufen und befindet sich weiterhin im Aufbau. Wir hoffen diese Seite in Zukunft ständig weiter ergänzen zu können!]


  1. TEIL 1 – Wichtige Informationen zum Schreiben von Leserbriefen
  2. TEIL 2 – Flugblätter von Honestly-Concerned
  3. TEIL 3 – Auswahl von Artikeln über „Honestly-Concerned“
  4. TEIL 4 – Wichtige Links zum Thema „Antisemitismus“
  5. TEIL 5 – Wichtige Links zum Thema „Nahostkonflikt“
  6. TEIL 6 – Sonstiges, inkl. Links zu einigen anderen interessanten Websites…
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  2. TEIL 2 – Flugblätter von Honestly-Concerned
  3. TEIL 3 – Auswahl von Artikeln über „Honestly-Concerned“
  4. TEIL 4 – Wichtige Links zum Thema „Antisemitismus“
  5. TEIL 5 – Wichtige Links zum Thema „Nahostkonflikt“
  6. TEIL 6 – Sonstiges, inkl. Links zu einigen anderen interessanten Websites…
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Über die Initiative „honestly concerned“: Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus

Seit anderthalb Jahren engagiert sich eine Gruppe von Bürgern für eine „wahrhaftige Nahost-Berichterstattung und gegen Antisemitismus“ in Deutschland. Durch eine Mailingliste, in der inzwischen über 1.200 Empfänger eingetragen sind, verbreiten die Mitglieder nahezu jeden Tag einen aktuellen Pressespiegel sowie private Briefwechsel und Kommentare rund um das Thema Naher Osten, Judentum und Antisemitismus.

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Nach einem Jahr Kampagne: „Honestly Concerned“

Die Sponsoren einer Konferenz des BJSD , des Bundes jüdischer Studenten, in Frankfurt im vergangenen März sparten nicht mit Geld, um den jungen Menschen ein positives Bild Israels zu vermitteln.
Der israelische Botschafter kam, israelische Minister wurden eingeflogen, Professor Wolfssohn hielt einen Vortrag und brachte die vorhandenen Klischees erfolgreich durcheinander. Eingeladen war auch ich, deutscher Israel-Korrespondent für Medien wie n-tv , Zeitungen und die Katholische Nachrichtenagentur . Ganz subjektiv hatte ich den Eindruck, als wenn nicht die offiziellen Vorträge diesen Studenten wirklich wichtig waren, sondern das, was im Flur, während der Pausen oder in der Lobby vor dem Essen beredet wurde.

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Antsemitismus-Streit

“Das war eine relativ spontane Angelegenheit“, erzählt Noemi Staszweski, Mitunterzeichnerin des Aufrufs. Die Anzeige ist entstanden aus einer Mailing-Liste mit eben jenen 250 Teilnehmern, die übers Internet die Nahostkrise und die sich wandelnde Stimmung gegenüber den Juden diskutiert haben. Vor einer Woche kam es schließlich zu einem Treffen in Frankfurt. “Dabei haben wir beschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen“, berichtet Staszewski. Aus der Mailing-Liste wurde die Bürgerinitiative „www.honestly-concerned.org“. Ihre Ziele sind im Internet bereits nachzulesen.

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FDP will Tacheles reden

Mit einer ganzseitigen Anzeige in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ protestiert eine „spontan zusammengetretene“ Bürgerinitiative „gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf“. Zu den Unterzeichnern, nach eigenen Angaben „besorgte Bürger“ oder „traditionelle FDP-Freunde“, gehören die Schauspielerin Gudrun Landgrebe, TV-Moderatin und Friedmans Lebensgefährtin Bärbel Schäfer, Konzertveranstalter Marek Lieberberg sowie der ehemalige hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD).

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