Artikel über Honestly Concerned​

Artikel über Honestly Concerned​

Über die Initiative „honestly concerned“: Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus

Seit anderthalb Jahren engagiert sich eine Gruppe von Bürgern für eine „wahrhaftige Nahost-Berichterstattung und gegen Antisemitismus“ in Deutschland. Durch eine Mailingliste, in der inzwischen über 1.200 Empfänger eingetragen sind, verbreiten die Mitglieder nahezu jeden Tag einen aktuellen Pressespiegel sowie private Briefwechsel und Kommentare rund um das Thema Naher Osten, Judentum und Antisemitismus.

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Nach einem Jahr Kampagne: „Honestly Concerned“

Die Sponsoren einer Konferenz des BJSD , des Bundes jüdischer Studenten, in Frankfurt im vergangenen März sparten nicht mit Geld, um den jungen Menschen ein positives Bild Israels zu vermitteln.
Der israelische Botschafter kam, israelische Minister wurden eingeflogen, Professor Wolfssohn hielt einen Vortrag und brachte die vorhandenen Klischees erfolgreich durcheinander. Eingeladen war auch ich, deutscher Israel-Korrespondent für Medien wie n-tv , Zeitungen und die Katholische Nachrichtenagentur . Ganz subjektiv hatte ich den Eindruck, als wenn nicht die offiziellen Vorträge diesen Studenten wirklich wichtig waren, sondern das, was im Flur, während der Pausen oder in der Lobby vor dem Essen beredet wurde.

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Antsemitismus-Streit

“Das war eine relativ spontane Angelegenheit“, erzählt Noemi Staszweski, Mitunterzeichnerin des Aufrufs. Die Anzeige ist entstanden aus einer Mailing-Liste mit eben jenen 250 Teilnehmern, die übers Internet die Nahostkrise und die sich wandelnde Stimmung gegenüber den Juden diskutiert haben. Vor einer Woche kam es schließlich zu einem Treffen in Frankfurt. “Dabei haben wir beschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen“, berichtet Staszewski. Aus der Mailing-Liste wurde die Bürgerinitiative „www.honestly-concerned.org“. Ihre Ziele sind im Internet bereits nachzulesen.

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FDP will Tacheles reden

Mit einer ganzseitigen Anzeige in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ protestiert eine „spontan zusammengetretene“ Bürgerinitiative „gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf“. Zu den Unterzeichnern, nach eigenen Angaben „besorgte Bürger“ oder „traditionelle FDP-Freunde“, gehören die Schauspielerin Gudrun Landgrebe, TV-Moderatin und Friedmans Lebensgefährtin Bärbel Schäfer, Konzertveranstalter Marek Lieberberg sowie der ehemalige hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD).

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FDP-Krisengipfel tagt am Freitag

Bürgerinitivative gegen Möllemann
Eine „spontan zusammengetretene“ Bürgerinitiative hat am Mittwoch in einer ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) „gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf“ protestiert. Die FDP wird aufgefordert, Jürgen Möllemann die „rote Karte“ zu zeigen. Unter der Regie Möllemanns werde versucht, „Stimmen aus dem rechten Sumpf“ zu gewinnen, indem „antiisraelische und antijüdische Ressentiments unter dem Deckmantel vermeintlicher Kritik an der israelischen Regierung“ angesprochen werden.

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Gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf

wir, eine spontan zusammengetretene Initiative besorgter Bürger, darunter auch traditionelle FDP-Freunde, sind bestürzt über die jüngste Entwicklung innerhalb der FDP. Unter der Regie des Jürgen W. Möllemann wird versucht, Stimmen aus dem braunen Sumpf zu gewinnen, indem antiisraelische und antijüdische Ressentiments unter dem Deckmantel vermeintlicher Kritik an der israelischen Regierung und deren Ministerpräsidenten, Ariel Sharon, angesprochen werden. Die Unverbrämtheit, mit der Möllemann dabei seine bereits bekannte Israelfeindlichkeit zutage treten lässt und gleichzeitig historische Tatsachen des Nahostkonfliktes bewusst ignoriert, stellt alles bisher da Gewesene in den Schatten.

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