HC-Veranstaltungen und Aktionen

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‚Ahmadinejad unwelcome in Germany‘

According to the pro-Israel group Honestly Concerned, which are helping to organize the rallies, „Sport was never free of politics. World championships and Olympic Games always served also as a political stage, not least in 1936 in Nazi-Germany. However, instead of showing Ahmadinedjad the red card, German Minister of Interior, Wolfgang Schauble, announced: ‚We should be good hosts‘.“

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Iran team face mass protest

‚Aliabadi has not distanced himself in any way from the statements that his President has made,‘ said Sacha Stawski of pro-Israel group Honestly Concerned, who are helping to organise today’s rally. ‚It’s highly unlikely he thinks any differently. Until he distances himself from the regime we will protest against him.‘

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Iran team face mass protest

[…] ‚Aliabadi has not distanced himself in any way from the statements that his President has made,‘ said Sacha Stawski of pro-Israel group Honestly Concerned, who are helping to organise today’s rally. ‚It’s highly unlikely he thinks any differently. Until he distances himself from the regime we will protest against him.‘

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„Honestly Concerned“: Protest gegen Ahmedinedschad

FRANKFURT/MAIN (inn) – Unter der Überschrift „Keine Gastfreundschaft für Volksverhetzer“ hat die Medienbeobachtungsgruppe „Honestly Concerned“ am Freitag mit einer Anzeige zu einer Protestaktion aufgerufen. Darin richten sich zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens und über 4000 jüdische und nichtjüdische Organisationen gegen eine mögliche Einreise des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedschad nach Deutschland anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft.

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Gegen Irans Mullahs

… Hauptredner der Kundgebung in der Nürnberger Innenstadt am 11. Juni wird der Fernsehmoderator Michel Friedman sein. Er ist Präsident des „Keren Hayesod“, der „Vereinigten Israel Aktion“, die im Auftrag Israels auf der ganzen Welt Spenden für den jüdischen Staat sammelt und die Kundgebung angemeldet hat. In Frankfurt planen die Zionistische Organisation und der Internetdienst „Honestly Concerned“ eine Art Volksfest am 17. Juni auf dem Opernplatz. Hier wird unter anderen der Historiker Arno Lustiger sprechen. Der Protest richtet sich laut Sacha Stawski, Chefredakteur von „Honestly Concerned“, nicht gegen das iranische Volk, sondern gegen das Mullah-Regime.

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Protest in Blau und Weiß

So will die Initiative „Honestly Concerned“ während aller Spiele des Iran in den Austragungsstädten Kundgebungen abhalten. Initiator Sacha Stawski sagte der Jüdischen Allgemeinen, bisher stünde eine Kundgebung vor der Alten Oper in Frankfurt am Main am 17. Juni fest. Dann trifft der Iran auf Portugal. Kundgebungen vor den Stadien sind zwar nicht erlaubt worden, aber in den Innenstädten wird Protest möglich sein. Ob und wie die pro-israelischen Gruppen in Leipzig auftreten werden, ist noch unklar. Denn die rechtsextreme NPD plant dort anläßlich des dritten Gruppenspiels der Iraner eine Pro-Ahmadinedschad-Veranstaltung.
Zu den Spielen plant „Honestly Concerned“ einen besonderen Coup: Vor den Stadien sollen Israel-Fähnchen an die Zuschauer verteilt werden. „Wenn nur ein einziges Bild von Fans mit so einem Fähnchen irgendwo gedruckt wird, dann hätten wir unser Ziel schon erreicht“, sagt Stawski. Eine Zusammenarbeit sucht er mit iranischen Exilvereinigungen, den Parteien wie auch mit jüdischen und christlichen Organisationen. Zusätzlich versucht man, an Karten für die Spielen zu kommen, um auf diese Weise auch größere israelische Fahnen in die Stadien zu bringen….

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