Antisemitische Ausdrucksformen auf dem Qudstag-Aufmasch in Berlin 2016 – „Uns geht es darum aufzuzeigen, dass der Zionismus ungerecht, menschenfeindlich und gesellschaftszerstörerisch wirkt.“ (Jürgen Grassmann, bei der Aufktaktkundgebung des Qudstag-Marsches in Berlin, 2016) | Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus – RIAS | Facebook

Die vorliegende Auswertung des Qudstag-Marsches am 02. Juli 2016 wurde durch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin, das Register Charlottenburg-Wilmersdorf und das JFDA – Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus erstellt. Der diesjährige Qudstag-Marsch am 02. Juli wurde erstmals von Gerhard Bauer angemeldet, der auf der Auftaktkundgebung als „christlicher Freund“ anmoderiert wurde (14:50 Uhr: Auftaktkundgebung / Adenauerplatz). Die Zahl der Teilnehmenden lag am Auftaktort zwischen 750-800 und kurz vor der Abschlusskundgebung bei 850-900 (2015: 800).

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