„BackUp” hat mehr als 600 Betroffene unterstützt und begleitet: Zehn Jahre Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt | Nordstadtblogger

Knapp zwei Wochen vor Gründung der Beratungsstelle „BackUp für Betroffene rechter Gewalt“, kam es zu einer gesellschaftspolitischen Zäsur in Deutschland: Die Selbstenttarnung des sogenannten NSU (Nationalsozialistischer Untergrund). Der 4. November 2011 steht am Ende einer 13 Jahre andauernden Serie rechten Terrors, bis dahin unbekannten Ausmaßes. Fernab davon, dass der NSU-Komplex bis heute nicht vollumfänglich aufgeklärt und zerschlagen wurde, macht die Mordserie überdeutlich, warum es Beratungsstellen wie BackUp braucht. Am 17. November 2011 wurde „BackUp“ der Öffentlichkeit vorgestellt und an den Start gebracht.

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