Berlin feierte den Israeltag – Der Israeltag am Wittenbergplatz setzte ein Zeichen der Solidarität, der Lebensfreude – aber auch der Sorge | Jüdische Allgemeine

Schon von Weitem – der Wittenbergplatz ist noch nicht in Sicht – sind seine Worte zu hören: »Am Israel Chai«, ruft Rabbiner Yehuda Teichtal von der Jüdischen Chabad Gemeinde Berlin von der Bühne ins Mikrofon. Viele Besucher des Israeltages erwidern seinen Ruf.
Am Freitagnachmittag wird es eng auf dem Wittenbergplatz. Mehrere Hundert Menschen strömen über den Platz und machen es sich auf den Bänken gemütlich. Die Stimmung ist heiter, es wird gelacht und geredet – auch wenn es bei der Lautstärke mitunter schwerfällt, alles zu verstehen. Wie jedes Jahr lädt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin-Brandenburg (DIG) dazu ein, gemeinsam Israel zu feiern. Ziel sei es, gerade in diesen schwierigen Zeiten ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen und den Berlinerinnen und Berlinern die Möglichkeit zu geben, Israel und seine Kultur besser kennenzulernen, heißt es in einer Erklärung. Außerdem gehe es um ein klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in Deutschland.
Am Freitagnachmittag wird es eng auf dem Wittenbergplatz. Mehrere Hundert Menschen strömen über den Platz und machen es sich auf den Bänken gemütlich. Die Stimmung ist heiter, es wird gelacht und geredet – auch wenn es bei der Lautstärke mitunter schwerfällt, alles zu verstehen. Wie jedes Jahr lädt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin-Brandenburg (DIG) dazu ein, gemeinsam Israel zu feiern. Ziel sei es, gerade in diesen schwierigen Zeiten ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen und den Berlinerinnen und Berlinern die Möglichkeit zu geben, Israel und seine Kultur besser kennenzulernen, heißt es in einer Erklärung. Außerdem gehe es um ein klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in Deutschland.


Leave a Reply
You must belogged in to post a comment.