Berliner helfen Opfern antisemitischer Übergriffe in NRW – Die Info-Stelle Antisemitismus will 2017 eine neue Anlaufstelle für Opfer judenfeindlicher Übergriffe in NRW einrichten. Viele scheuten bisher den Gang zur Polizei. | WAZ

Opfer antisemitischer Übergriffe scheuen oft den Weg zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Das geht aus Angaben der Berliner Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) hervor. Das Team plant, ab 2017 in NRW ein Online-Meldesystem zu etablieren. Judenfeindliche Vorfälle sollen so besser dokumentiert und Antisemitismus gezielter bekämpft werden.

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