Berliner Theologe Staffa wird erster Antisemitismusbeauftragter der EKD | Unserekirche

  • 0
2 Kommentare
  • Paul Möllers
    Paul Möllers

    Was Yasemin Shooman da anlässlich der Eröffnung der „Muslimischen Kulturtage“ am 19.9. in der Genezareth-Gemeinde (Gastgeber und Partner) verbreitet hat, ist harter Tobak: Nach ihrem Wechsel zu Naika Foroutans „DeZIM“ äußerte sie sich ganz frisch und frei, z.B. über den Frust der „marginalisierten Gruppen“ über die Juden, denn die fänden ja „immer Gehör“, „allein schon historisch bedingt“.
    Sie lobte dann noch „CAIR“ als vorbildlichen, weil so „intersektionalen“ Akteur. Sie habe als Abonnentin des „CAIR“-Newsletters bewundert, wie „CAIR“ auch Angriffe auf andere Minderheiten, Schwarze, in den USA thematisiere, Das sei vorbildlich. Deshalb habe sie Tahir Della von „ISD“ angerufen, um zukünftig Kräfte zu bündeln, sie würden ja schon länger Erfahrung mit „racial profiling“ haben. Tahir Della ist „Nation of Islam“-Freund – oder mehr.
    Übrigens, vor vielen Jahren schon soll Shooman in der FES Kenan Malik beleidigt haben, einen sehr differenzierenden Kritiker von „Multikulti“-Diskursen. ____ ____ _____ Es gab aber noch andere Auffälligkeiten bei der Veranstaltung, die u.a. mit Grußwort von Chebli eröffnet wurde.
    https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/94/7b/f4f72561-243f-4b47-b61d-47eb46ff40de/c09abbe7-7d48-4a94-882d-4c516050a648_d8943a06-32a4-4caf-ad20-603af8ad7da9.mp3
    >> >> >> ab 7:30 Min.
    Stichworte: Shooman, Ouassima Laabich, Iman Attia, ASH, Evangelische Akademie, Islamic Relief

Hinterlasse eine Antwort