Boykottaufruf gegen Israel: Land prüft Antisemitismus-Vorwürfe gegen Lehrer | NOZ

ew/klw Hannover . Die Landesschulbehörde schaltet sich in den Streit um einen angeblich antisemitischen Aufsatz eines Lehrers ein. Der Mann hatte für den Boykott Israels geworben.
Die Landesschulbehörde prüft Antisemitismusvorwürfe gegen einen Lehrer aus Oldenburg. Auslöser des Verfahrens ist der Artikel des Lehrers einer Sprachlernklasse an einer Gesamtschule in der lokalen Zeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW, „Paed-OL“. In dem Verfahren soll nun geprüft werden, ob der Beamte das Mäßigungsgebot missachtet hat, demzufolge sich Staatsdiener bei politischen Aussagen in der Öffentlichkeit ihrer Stellung entsprechend zurückhaltend verhalten sollen.
Die Landesschulbehörde prüft Antisemitismusvorwürfe gegen einen Lehrer aus Oldenburg. Auslöser des Verfahrens ist der Artikel des Lehrers einer Sprachlernklasse an einer Gesamtschule in der lokalen Zeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW, „Paed-OL“. In dem Verfahren soll nun geprüft werden, ob der Beamte das Mäßigungsgebot missachtet hat, demzufolge sich Staatsdiener bei politischen Aussagen in der Öffentlichkeit ihrer Stellung entsprechend zurückhaltend verhalten sollen.

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