Brisantes Schreiben – AfD-Vorstandsfrau brüskiert Muslimen-Chef – Ein Treffen mit dem Chef des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte Alice Weidel kurzfristig ab. | BILD.de

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5 Kommentare
  • Oliver Benjamin Hemmerle
    Oliver Benjamin Hemmerle

    Bei diesem Vorgang bin ich auf Äquidistanz: die rechtspopulistische AfD taugt nix,, die Splittergruppe (mit dem anmaßenden Namen) des Herrn Mazyek taugt auch nix. Beide sind mir politisch höchst unsympathisch. Beide sollten in der deutschen Politik/Gesellschaft keine Rolle spielen.

  • Oliver Benjamin Hemmerle
    Oliver Benjamin Hemmerle

    Bei diesem Vorgang bin ich auf Äquidistanz: die rechtspopulistische AfD taugt nix,, die Splittergruppe (mit dem anmaßenden Namen) des Herrn Mazyek taugt auch nix. Beide sind mir politisch höchst unsympathisch. Beide sollten in der deutschen Politik/Gesellschaft keine Rolle spielen.

  • Jens Eggers
    Jens Eggers

    „Muslimen-Chef“? Der ZMD vertritt dem Vernehmen nach etwa 10.000 Mitglieder, die AfD ist trotz ihrer Wahlerfolge weit davon entfernt, eine einflussreiche Kraft zu sein. Beide tauchen in den Medien ständig vollkommen jenseits ihrer tatsächlichen Bedeutung und vermutlich in erster Line wegen ihres Unterhaltungswertes auf. Warum man aus Treffen oder Nicht-Treffen zweier derart randständigen Organisationen überhaupt eine Nachricht macht, erschließt sich mir nicht.

  • Amem Annegret
    Amem Annegret

    Wie doof hätte Mayzek ausgesehen, wenn die AfD ihn zuerst einladen hätte. Egal, was er gemacht hätte, er hätte nur verloren.. Evtl. sollte man es wie bei der „Show der österreichischen Präsidentenkandidaten im TV“ machen. 2 Stühle (keine Vorgaben u. Moderation). Petry u. Mayzek zoffen sich.

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