Deutsche Welle: Feinde Israels nicht mit Staatsknete durchfüttern – Mitarbeiter der steuerfinanzierten Deutschen Welle sollen sich antisemitisch geäußert haben. Der Intendant will davon nichts gewusst haben. Es ist höchste Zeit, dass der Sender seine Haltung in Grundsätzen formuliert – nach einem bewährten Vorbild. | DIE WELT

In linken Kreisen wird bis heute gern geraunt über die „Springer Essentials“, die angeblich allen Mitarbeitern des Hauses die Kritik an Israel verbieten. Solche Gerüchte sind nicht nur Unsinn; sie sind kontraproduktiv. Die Vorgänge bei der Deutschen Welle zeigen: Es ist längst Zeit, die Grundsätze Axel Springers auch für die öffentlich-rechtlichen Medien verpflichtend zu machen. Denn sie formulieren nichts anderes als die Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland.

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