EKD Synode beginnt in Magdeburg: Diskussion um sogenannte “Judenmission” – Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) kommt heute in Magdeburg zu ihrer Jahrestagung zusammen Es geht darin auch um die Haltung der EKD zur sogenannten Judenmission. | BR.de

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2 comments
  • Peter C. Thurm

    Berlin 7. Nov. 2016

    Bitte weiterleiten an die Zuständigen Beamten der Fragen um Judenmission und Beziehungen zwischen Juden und Christen. Danke !

    Shalom alechem liebe Brüder von der Führung der EKD, den Zentralrat der Juden und der kath. Deutschen Bischofskonferenz,

    ich beziehe mich mit diesem Schreiben auf einen Kommentar und Artikel der Veröffentlicht wurde, und will Ihnen Mut machen an den Lehren und Geboten unserer Jahrtausenden Jahre alten Kultur und Unterweisungen, die viel Gutes hervor gebracht hat, fest zu halten.

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    Bez. Judenmission

    Ich habe dazu zwei Anmerkungen da ich selbst Jude bin. 1. Komisch das erst letztes Jahr durch ein jüdisch Christliches Institut eine Initiative ins Leben gerufen wurde die ein Pamphlet entwarf zum Unterschreiben von Rabbinern die unter dem Vorbehalt das die Juden Mission eingestellt wird, bereit waren, Ihr Zugeständnis zu geben das Christentum anzuerkennen die Gebräuche zu respektieren und es als eigenständige Religion anzuerkennen. 2. Evangelisieren ist im Prinzip einfach zu reglementieren nach den Weisungen und geboten der Heiligen Schrift. Nicht mit Taktiken, Überzeugen, Schriftstellen um die Ohren hauen oder gar unter Zwang etc. sondern nur die Tatsache alleine das nur der zum Sohn kommt der vom Vater gezogen wurde. Und jeder der von mir hört und lernt ist gezogen. D. h. Missionare brauchen die Fähigkeit und Flexibilität um die zu finden und einzusammeln die gezogen wurden, und wenn in (jüdischen) Menschen das Interesse geweckt wird an den Lehren Yeshuas dann ist es doch einfach nach zu vollziehen das sie sich von alleine an die wenden die vom Evangelium Ahnung haben und Taufen können. Und ich will meinen das die Anerkennung der messianischen Gemeinden längst überfällig ist denn die Juden die an Yeshua glauben (und Gojim) sind nach der Unterweisung Schauls zwar eins im Geist, haben aber dennoch verschiedene Pflichten. Zum einen sind Juden die getauft sind mit den Gebot zuerst zu den Israeliten zugehen aufgefordert, und dann entnehmen wir auch noch dem Bericht der Apostelgeschichte das YeshuagläubigeJuden die Gebote der Torah zu halten haben. Feste Shabbat diverse Speisegebote und Weisungen betreff der Reinheit. Denn die Gebote der Torah sind in Kraft, der Weg zur Entsühnung hingegen ist genauso wie bei den Gojim das Sündbekenntnis vor HaShem durch Yeshua HaMaschaich und natürlich und das ist eben bei Juden etwas besonderes der Yom Kippur der eine tiefgehend Befreiung der Seele bringt. SO ist es nur logisch das es messianischen Synagogen geben muss und nach den Geboten der Nächstenliebe (für Juden und Christen gleichsam) auch Geboten durch HaShem, wo Juden die an Yeshua ungehindert Ihren Ritus der Festtage Shabbat etc. abhalten können, ohne dabei die Brüder die Yeshua eben nicht annehmen wollen stören zu müssen. Wenn man es genau betrachtet stellt die Anerkennung der messianischen Gemeinden unter den oben aufgeführten Einhaltung der Weisungen bez. der “Mission” ein großer Fortschritt und Akt der Nächstenliebe dar, der zum Respekt Achtung der religiösen und ethischen Grenzen und der ausgeübten Nächstenliebe beiträgt, zur Versöhnung und die Heilung zwischen Juden und Yeshuagläubigen Gojim/Juden beiträgt. Wunden können heilen und die Bereicherung die Ich persönlich erfahren habe durch die messianische Theologie übt ganz besondere Heilende Kräfte des Heiligen Geistes aus, die unseren Geist regelrecht Fähig machen die tiefe Geheimnisse der Torah der messianischen Prophezeihungen und der Verbindung von beiden in Bezug zur Lehre im Berit Chadscha(NT) zu verstehen. Seien Sie gesegnet mit dem Richtigen Verständnis Nächstenliebe auszuüben und er Fähigkeit die Gebote ernst zu nehmen und den Mut und der Fähigkeit Brücken zu schlagen zwischen Juden und Christen die zur Heilung der Beziehungen wie oben beschrieben beitragen können. Der Hass muss ein Ende nehmen, ich selbst bin Zeuge von Aussagen geworden von Brüdern die in Israel jüdisch aufgewachsen sind und gelehrt wurden Christen zu hassen und gleichsam ist unter der Lehre von und über Yeshua durch Missachtung von Geboten und falscher Lehre, Missverständnisse und Zerwürfnisse und tiefe fast unüberwindbare Gräben entstanden. Wir stehen in Zukunft vor Aufgabe die und fordern eine Gesellschaft zu erhalten, die sich an der Freiheitlichen Ordnung die durch das Jahrhunderte Jahre lange wirken von Yeshua und seiene Kindern zu einer Intelligenz entwickelt hat, die große Freiheiten entwickelte, Bildung Wohlfahrt in mancher Hinsicht auch für die Seele. So sollten wir uns auf den Rat unseres Vaters im Himmel besinnen, den Geboten der Nächstenliebé in unserem Leben wirksam werden lassen und gemeinsam Frieden, Versorgung der Hungernden und Stillen der Bedürfnisse der Armen fördert. Baruch Hashem Shalom ve Shavua Tov.

    zum schluß will ich Ihnen noch Zeugnis geben davon das Yeshua unter uns, die gemeinde Beit Schomer Israel, Berlin-Lichterfeld, ist und heilt, wie er schon vor 2000 Jahren heilte. ICh kann berichten: Ich litt seit 2008 an eienr Psychischen Krankheit und musste Tabletten nehmen. Nach Jahrelangen zögern und beharren auf der Vorstellung diese Medikamente nehmen zu müssen, erging an michwahrscheinlich der Fluc, der den Unterweisungen der Propheten zu entnehmen ist, Wer sein Verrauen ins Fleisch setz ist verflucht. Auf anraten einer Schwester ging ich zum Rabbiner und den Ältesten (nach Unterweisung Jakob 5:16) und lies für mich beten. Drei Tage später lies ich die Tabletten weg, mit dem gefühle iens altbekannten Gefühl des Vertrauens in mir das nach langen Jhren der Sünde verlorengegangen war. Ich schmiss die Tabletten ganz weg und bat um noch mehr Gebet, und dann passierten Wunder um Wunder, tiefgehende Sünbekenntnisse, Reinigung des Geistes durch das Bltu Yeshuas, das aufleben der Liebe und eien Renesaince meiner theologische Erkenntnisse, Geheimnisse die in der Torah und Propheten sind und die Reiche Freude an einem vollkommenen Verständnis um die Lehre der Bibel. Das sind die Beschrieben Früchte des Evangeliums. Bis heute ist mein Zustand immer und wesentlich besser, ganz ausgeheilt.

    Ich habe das Wunder erlebt und möchte sie und viele darin ermuntern am Glauben fest zu halten und auch Brüdern aus den Juden die zum Sohn gezogen wurden darin zu Unterstützen Ihren gewonnen Glauben und Vertrauen in Yeshua in der angemessenen Umgebung leben zu können.

    Shalom !

    http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/praesidium-der-ekd-synode-nein-zur-judenmission-98833.html

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