Frankfurt am Main (idea) – Es gibt einen neuen „importierten“ Antisemitismus, den muslimische Flüchtlinge nach Deutschland gebracht haben. Das belegen Studien aus den vergangenen beiden Jahren. Davon ist der Journalist Gerald Wagner überzeugt. Er warnt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung davor, diese Befunde „aus gesellschaftspolitischen Gründen“ nicht zur Kenntnis zu nehmen und zu verharmlosen. Es dränge sich der Eindruck auf, dass die Migrationsforschung das Thema „mit besonders spitzen Fingern“ anfasse. Wagner: „Mancher scheint dem Phänomen mit Methoden nachzuspüren, die den Nachweis seiner Nichtexistenz oder zumindest Unbedeutendheit nachgerade unausweichlich machen.“
Durch Nahost-Flüchtlinge und deren von klein auf indoktriniertem Hass auf alles Jüdische wird unsere Gesellschaft beeinflusst, z.B. bei Demos von Linksextremen (BDS-Lobby) zusammen mit Kirchenvertretern Seite an Seite mit Arabern “eindeutiger Gesinnung” und bewaffnet mit “Free Palestine-Flaggen”. Doch dies darf nicht darüber hinweg täuschen, dass dieser Antisemitismus schon immer da war und erschreckend stark zunimmt. Hier ein paar leider salonfähige Ausdrücke von Israelhass, der als “durch die Meinungsfreiheit gedeckte Israelkritik” daher kommt: Besetzte Gebiete; Illegale Siedlungen; Volk der Palästinenser; Zweistaatenlösung; Arabischer Teil Jerusalems; Westjordanland und Westbank; Palästinensergebiete; palästinensische Aktivisten in israelischen Gefängnissen; … solche gezielt gewählten Begriffe sind allesamt eine Vergewaltigung der wahren Historie des Heiligen Landes und haben nur ein Ziel: Die Mär vom “Bösen Jud” aufleben zu lassen, und dies ist Antisemitismus in Reinkultur!
Durch Nahost-Flüchtlinge und deren von klein auf indoktriniertem Hass auf alles Jüdische wird unsere Gesellschaft beeinflusst, z.B. bei Demos von Linksextremen (BDS-Lobby) zusammen mit Kirchenvertretern Seite an Seite mit Arabern “eindeutiger Gesinnung” und bewaffnet mit “Free Palestine-Flaggen”. Doch dies darf nicht darüber hinweg täuschen, dass dieser Antisemitismus schon immer da war und erschreckend stark zunimmt. Hier ein paar leider salonfähige Ausdrücke von Israelhass, der als “durch die Meinungsfreiheit gedeckte Israelkritik” daher kommt: Besetzte Gebiete; Illegale Siedlungen; Volk der Palästinenser; Zweistaatenlösung; Arabischer Teil Jerusalems; Westjordanland und Westbank; Palästinensergebiete; palästinensische Aktivisten in israelischen Gefängnissen; … solche gezielt gewählten Begriffe sind allesamt eine Vergewaltigung der wahren Historie des Heiligen Landes und haben nur ein Ziel: Die Mär vom “Bösen Jud” aufleben zu lassen, und dies ist Antisemitismus in Reinkultur!
Joachim Gatesby
Das ist so, heißt aber nicht, dass wir uns mit dem hausgemachten Antisemitismus abfinden dürfen