FRANKFURT – „Es geht um Arm gegen Reich, nicht um Hamas und Israel“ – Am Samstag demonstriert in Frankfurt am Main ein Bündnis gegen die Nahostpolitik der Bundesregierung. Ein Gespräch mit Hans-Christoph Stoodt | junge Welt

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16 Kommentare
  • Dissi Kotzboy
    Dissi Kotzboy

    „Wir sind solidarisch mit den Aufständen, die jetzt dort stattfinden“ – beinhaltet das auch das Abstechen oder Überfahren?

    Ich saß mit ihm schon in seiner Kirche und merkte schnell dass das ein Fehler war denn nur einmal wollte er nicht gegen Nazis mobilisieren. Bei einer Pro-Iran-Demo durch Marcel Wöll (NPD)….

    „für stoodt steht fest, “daß es keine antifaschistische arbeit ohne antiimperialistische […] komponente geben kann“
    http://kotzboy.com/?p=446

  • Andreas Balser
    Andreas Balser

    Frankfurt: Intifada-Soli-Demo! – Nicht von Neonazis, sondern von einem „Zusammenschluss antifaschistischer linksgerichteter Gruppen“ organisiert.!! Unglaublich. 1.) Diese absolut einseitige – und uneingeschränkte – Soli-Erklärung distanziert sich noch nicht einmal von den Morden und Terroranschlägen in Israel. Zitat: „Wir sind solidarisch mit den Aufständen, die jetzt dort stattfinden.“ !!! 2.) Es werden anderen Gruppen „Querverbindungen zu rechten Positionen“ unterstellt, die Mensch jedoch eher selbst hat – Im Aufruf ist nur etwas vom palästinensischen Volk zu lesen. 3.) Wer vom „Kampf entrechteter Armer gegen reiche Eliten“ spricht, liegt a) falsch (siehe Sozialproteste der letzten Jahre auch in Israel) und bedient doch gerade selbst antisemitische Stereotype (reiche „Juden vs. arme Paläst.). 4.) „Weil Siedler um ihre Gebiete kämpfen, könnte es zu bürgerkriegsähnlichen Situationen kommen.“ Die gibt es schon längst – Unglaublich, so was als „Linker“ oder „Antifa“ zu schreiben. 5.) Der „gemeinsame Staat Israel/Palästina“ ?! Mehr als nur realtitätsfremd. Den Hass stoppen – und nicht schüren – wäre schonmal ein wichtiger Fortschritt:

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