Germany slams EU labeling as a ‘mistake’ | Arutz Sheva

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  • Sieglinde Wuttke
    Sieglinde Wuttke

    Wann wird denn endlich begriffen, dass die Bundeskanzlerin mit ihren Untertanen nicht wirklich eine Israelfreundin ist! Sie war es damals nicht in der DDR und wenn sie offen etwas gegen Israel gesagt hätte, wäre sie nie Bundeskanzlerin geworden. Ihre linksgrüne Politik in der CDU hat das doch schon längst angedeutet. Und dass es zu keine gerichtlichen Maßnahmen gegen den verbalen und schon handgreiflichen Judenhass im Sommer 2014 kam, der pur von den Demonstranten geschrien wurde, war auch ein Zeichen, dass sie ihre deutschen Juden nicht wiklich beistand. Auch ihre halbherzigen pauschalen Floskeln ihrerseits haben mich hinterher nicht überzeugt. Auch dass Frau Merkels Asylpolitik falsch ist, erkennen viele, denn immer mehr Muslime kommen nach Deutschland, wobei die meisten gegen Juden und Israel sind. Das ist ein weiteres Indiz, dass ihre Worte nur “Worthülsen“ sind. Sie spricht auch nicht von Judäa und Samaria, sondern von besetzten Siedlungen. Wacht auf! Wer gegen diese Kennzeichnung von israelischen Produkten nicht öffentlich Stellung nimmt, ist dafür!
    Liebe Leute, alles wiederholt sich: Auf Kennzeichnung jüdischer Ware folgte dann: „Kauft nicht bei Juden!“ Dann kam die Kristallnacht!

  • Rainer David W. Früh
    Rainer David W. Früh

    Mir hat jahrelang keiner abgenommen, dass die Freundschaft zu Israel als “Staatsräson” keine Freundschaftserklärung ist, sondern mehr eine peinliche Pflicht, der man sich eben vor dem historischen Hintergrund nicht entziehen kann. Keinem ist in der Vergangenheit aufgefallen, dass beim Beistand gegenüber Israel immer das entschuldigende “die besonderen Beziehungen der Deutschen zu Jude/Israel” hinterhergeschoben wird, um bei den Israelfeinden um Verständnis zu werben.
    Keiner beteuert die “besonderen” Beziehungen zum Fürstentum Liechtenstein, wenn es darum geht, dessen Existenzrecht zu bejahen. Im Falle Israels scheint das “besondere” Verhältnis der einzige Grund zu sein, ohne das es ansonsten fröhlich verrecken könnte!

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