„Heute gilt meine Familie als nicht mehr jüdisch genug“ – Menschen, deren Vorfahren wegen des NS-Terrors aus Deutschland flohen, kämpfen häufig vergeblich um die Einbürgerung in der Bundesrepublik. Die Argumentation der Behörden macht sie fassungslos | DIE WELT

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1 Kommentar
  • Reiner Shmuel Schramm
    Reiner Shmuel Schramm

    Im Jargon der Nürnberger Gesetze. Was ist das, ein „Volljude“? Oder, um mit den Worten Ignaz Bubis (s.A.) -was soll das sein, ein „Halbjude“?
    Halachisch ist Jude, wer von einer jüdischen Frau geboren wurde, oder vor einem jüdisch orthodoxen Rabbinatsgericht aussagekräftig bewiesen hat, das er dem jüdischen Volk beitreten UND als Jude leben und handeln will. Ein bis tausend Großväter haben gleich Null Gewicht.

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