Holocaustrelativierung von links: Ein Paradigmenwechsel in der Gedenkpolitik – Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen. | Mena-Watch

„Shoa und der Holocaust: Wer erbt die AutoritätderÜberlebenden“, fragte Aleida Assmann in ihrem FR-Artikel zum Holocaustgedenktag. Verleiht ein Verbrechen seinen Opfern Autorität? Und ist diese Autorität etwas, das jemand in der Nachfolge der Opfer für sich reklamieren kann?
Die Frage ist Assmann jedenfalls ein Anliegen, und sie verbindet sie an jenem Gedenktag mit einem zweiten Anliegen, das ihr noch wichtiger ist, denn darüber hat sie schon häufiger geschrieben: Es gibt für Assmann einen falschen und einen richtigen Antisemitismusbegriff, und es ist ihr sehr wichtig, dass ausschließlich diejenigen die Autorität der Überlebenden erben, die auch den richtigen Antisemitismusbegriff haben.
Die Frage ist Assmann jedenfalls ein Anliegen, und sie verbindet sie an jenem Gedenktag mit einem zweiten Anliegen, das ihr noch wichtiger ist, denn darüber hat sie schon häufiger geschrieben: Es gibt für Assmann einen falschen und einen richtigen Antisemitismusbegriff, und es ist ihr sehr wichtig, dass ausschließlich diejenigen die Autorität der Überlebenden erben, die auch den richtigen Antisemitismusbegriff haben.

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