„Innere Angelegenheit“ – Justizministerin Ayelet Shaked will auslandsfinanzierte NGOs zur Transparenz zwingen | Jüdische Allgemeine

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17 Kommentare
  • Joachim Kretschmann
    Joachim Kretschmann

    Diese linken NGOs machen sich seit langem schon der Demontage der Sicherheit der Bürger Israels und der Volksverhetzung gegen dessen Sicherheitskräfte schuldig, die allein durch den arabischen Terror unablässig in Abwehrstellung sind, um das schlimmtse vom israelischen Volk fernzuhalten. Und eben diese „Friedens-NGOs“ sind es, deren Beziehungen und Informationsquellen nicht selten direkt hinein in Hamas-Kreise reichen. Auf der einen Seite Hamas und Co., auf der anderen die linken Lobbyisten in den EU- und UN-Gremien, das sind die „Förderer“ dieser NGOs, und deren „Finanzierung“ nun offen zu legen, ist darum mehr als überfällig, um diesen Terroristenfreunden das schmutzige und als „Friedensdienst“ umlackierte Handwerk zu legen, wobei die Offenlegung der Finanzen ja im Grunde noch gar keine Behinderung dieser NGOs bedeutet.
    Wenn diese linken NGOs wegen ihrer Lügen eine lange Nase wie Pinocchio bekämen, sie würden durch keine Tür mehr passen! Den Schutz vor blutigen Terrorattacken als brutales Handeln Israels zu brandmarken, ist nicht nur schreiendes Unrecht, sondern gefährdet die Sicherheit der Bürger Israels, da die Terroristen durch die „Berichte“ dieser Propalästina-NGOs auch noch belohnt und folglich zu noch entsetzlicheren Greueltaten ermutigt werden, ja diese NGOs garantieren ihnen eine mediengerecht aufbereitete Täteropferumkehr, die beispiellos ist in der freien Presse-Welt und bei der Israel ausnahmslos der Buhmann ist, weil die arabischen Mörder als Opfer und die Abwehrmaßnahmen Israels als Mord dargestellt werden! Und während das UN-Kriegsverbrechertribunal Anklage gegen afrikanische Machthaber wegen des Einsatzes von Kindersoldaten erhebt, wird in diesem Augenblick in den sog. Palästinensergebieten eine Kinderarmee aufgestellt, die durch paramilitärische Übungen und Videoanleitung im Schulfernsehen lernt, wie sie am effektivsten Juden absticht, Bomben vom Tempelberg auf Gläubige an der Klagemauer wirft und als erstrebenswertestes Ziel indoktriniert bekommt, als Märtyrer zur Ehre der eigenen Familie zu sterben, indem sie in Israel ein Blutbad anrichtet. Darum sollten die Damen und Herren von Peace Now und Co. sich kümmern und nicht um die Diffamierung israelischer Väter, die nichts anderes tun, als ihre Familien und ihr Land vor eben jenen Kindersoldaten und deren großen Vorbildern wie zuletzt Samir Kuntar zu beschützen.

  • Joachim Kretschmann

    Diese linken NGOs machen sich seit langem schon der Demontage der Sicherheit der Bürger Israels und der Volksverhetzung gegen dessen Sicherheitskräfte schuldig, die allein durch den arabischen Terror unablässig in Abwehrstellung sind, um das schlimmtse vom israelischen Volk fernzuhalten. Und eben diese „Friedens-NGOs“ sind es, deren Beziehungen und Informationsquellen nicht selten direkt hinein in Hamas-Kreise reichen. Auf der einen Seite Hamas und Co., auf der anderen die linken Lobbyisten in den EU- und UN-Gremien, das sind die „Förderer“ dieser NGOs, und deren „Finanzierung“ nun offen zu legen, ist darum mehr als überfällig, um diesen Terroristenfreunden das schmutzige und als „Friedensdienst“ umlackierte Handwerk zu legen, wobei die Offenlegung der Finanzen ja im Grunde noch gar keine Behinderung dieser NGOs bedeutet.
    Wenn diese linken NGOs wegen ihrer Lügen eine lange Nase wie Pinocchio bekämen, sie würden durch keine Tür mehr passen! Den Schutz vor blutigen Terrorattacken als brutales Handeln Israels zu brandmarken, ist nicht nur schreiendes Unrecht, sondern gefährdet die Sicherheit der Bürger Israels, da die Terroristen durch die „Berichte“ dieser Propalästina-NGOs auch noch belohnt und folglich zu noch entsetzlicheren Greueltaten ermutigt werden, ja diese NGOs garantieren ihnen eine mediengerecht aufbereitete Täteropferumkehr, die beispiellos ist in der freien Presse-Welt und bei der Israel ausnahmslos der Buhmann ist, weil die arabischen Mörder als Opfer und die Abwehrmaßnahmen Israels als Mord dargestellt werden! Und während das UN-Kriegsverbrechertribunal Anklage gegen afrikanische Machthaber wegen des Einsatzes von Kindersoldaten erhebt, wird in diesem Augenblick in den sog. Palästinensergebieten eine Kinderarmee aufgestellt, die durch paramilitärische Übungen und Videoanleitung im Schulfernsehen lernt, wie sie am effektivsten Juden absticht, Bomben vom Tempelberg auf Gläubige an der Klagemauer wirft und als erstrebenswertestes Ziel indoktriniert bekommt, als Märtyrer zur Ehre der eigenen Familie zu sterben, indem sie in Israel ein Blutbad anrichtet. Darum sollten die Damen und Herren von Peace Now und Co. sich kümmern und nicht um die Diffamierung israelischer Väter, die nichts anderes tun, als ihre Familien und ihr Land vor eben jenen Kindersoldaten und deren großen Vorbildern wie zuletzt Samir Kuntar zu beschützen.

    • Elisabeth Lahusen
      Elisabeth Lahusen

      Vor allem linksgerichtete Organisationen wie „Peace Now“, „Betzelem“ oder „Breaking the Silence“ sehen in Schakeds Vorstoss eine gesetzwidrige Zensur und einen Versuch, ihnen die Finanzierung zu verbieten. Zudem wird die Gesetzesvorlage als undemokratisch gewertet, obgleich sogar im demokratischen Deutschland jetzt die SPD öffentlichem Druck nachgegeben hat, und offenlegt, welchen Lobbyisten von Rüstungsfirmen, Energiemultis und Fluggesellschaften sie einen Hausausweis für den Bundestag besorgt hat. Ebenso in der Schweiz. Dort müssen vor allem Umwelt-Aktivisten um Badges (Ausweise) für den freien Zugang zum Bundeshaus kämpfen. http://www.audiatur-online.ch/2015/11/09/und-wer-regiert-in-jerusalem-sonst-noch/

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