Jürgen Todenhöfer bietet Israel-Hass fürs Lehrbuch | pro-medienmagazin

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  • Betti Krymalowski
    Betti Krymalowski

    Der modernen Dreyfuss Affären werden es immer mehr – diesmal nicht nur gegen eine Person, sondern gegen einen legitim gegründeten Staat!Ist Herr Todenhöfer wirklich so verblendet? Ob er wohl dieselben “Verbindungen” hat, wie seinerzeit der Herr Möllemann?

    Es ist einfach nur schrecklich und furchtbar traurig, diese Verdreherei und Verlogenheit.

  • Joachim Kretschmann

    Offener Brief an Herrn Todenhöfer:

    Sehr geehrter Herr Todenhöfer,

    es ist schon schockierend, wie “Gebet” als Waffe benutzt wird – oder war diese Massenübung auf den Straßen Jerusalems nicht vielmehr ein Aufputschmittel zur Generierung neuer Terroristen, um Israel einen möglichst blutigen schlüpfrigen Untergrund zu bereiten und den tödlichen Preis weiter in die Höhe zu treiben?
    Und während Sie, Herr Todenhöfer, sich wiederholt an die Spitze deutscher Antisemiten stellen, trainieren Ihre Freunde von der Hamas arabische Jungs auf Effizienz im Töten, um dann als Kindersoldaten mit Messern und später als die „Großen Freiheitskämpfer“ mit Todesfahrt-LKWs und Nagelbomben bewaffnet auf Menschjagt nach Israel zu gehen oder Teenager in Eisdielen in Stücke zu zerfetzen, um eine möglichst blutige Schneise in die israelische Gesellschaft zu schlagen, „zur Befreiung Palästinas“, versteht sich.
    Ihre armen unterdrückten frommen Beter, die sich nicht schämen, auf dem Tempelberg mit Getränkedosen herum zu kicken oder als Schulklassen zusammen mit ihren Pädagogen haufenweise Steine heran zu karren, um sie dann auf jüdische Beter werfen zu können, sind nichts anderes als Fakenstinians, gefälschten Araber mit Migrationshintergrund, die sich selbst das Etikett als „Volk der Palästinenser“ angeheftet haben, um so vor der Welt einen illegitimen Anspruch auf einen „eigenen Staat“ vorzutäuschen.
    Wussten Sie, dass „Palästinenser“ von dem Begriff Plishtim kommt, was soviel bedeutet wie „Eindringlinge“? Diese Bezeichnung erhielten die Philister, jene ägäischen Seefahrer der Antike, nicht zuletzt weil Sie nach ihrer Niederlage gegen Ramses III in das Gebiet des heutigen Gazastreifens eingefallen waren – nur mal so zur Erinnerung – und, ach ja, die Philister, die Ur-Palästinenser, sind seit 2500 Jahren ausgestorben … Darum hier ein Wettangebot von mir: Zeigen Sie mir einen real existierenden Palästinenser – ausgenommen natürlich die Kinder, Enkel und Urenkel der Ägypter, Saudis, Iraqis, etc., die sich während der Britischen Mandatszeit zumeist auch noch illegal in das eh schon viel zu kleine Land der Juden hinein gedrängt hatten, um ein „Judenrein Palestine“ zu realisieren – und ich wasche ein Jahr lang Ihr Auto, schippe Schnee oder was Sie sonst noch wünschen, ausgenommen das Tragen ihrer Fotoausrüstung, falls Sie mal wieder auf einer Ihrer medienträchtigen und verkaufsfördernden „Meet and greet the Terrorist“ Touren sind! Also top, die Wette gilt ….

    Was mich interessieren würde: Haben Sie eigentlich schon Kassam-Raketen mit Ihrem Autogramm signiert, bevor diese aus UN-Lebensmittellagern und Krankenwagen heraus oder zwischen spielenden Kindern von einem Spielplatz aus auf Israelische Frauen und Kinder abgefeuert wurden? Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie das letzte Mal von Ihren Terroristenkumpels durch einen neuen Tunnel geführt wurden, der mit Zement gebaut worden war, welches fortlaufend mit unserem sauer verdienten Steuergeld zur Errichtung neuer Schulen in Gaza gekauft wird, ja, was war das für ein Moment, auf der Jagt nach der nächsten „Ach du armer Palästinenser Story“ just dort im Schlepptau der Mörderbrigaden der Hamas zu flanieren, wo vielleicht nur wenige Tage zuvor noch ein kleiner arabischer Junge von tonnenweise Sand verschüttet worden war, weil man ihm glaubhaft gemacht hatte, er würde so „Gaza befreien“?

    Herr Todenhöfer, Sie betreiben ein äußerst gefährliches Spiel, schaue ich mir all die Kommentatoren auf Ihrer facebook-Seite, all die „Achmads“, „Mustafas“ und „Muhammads“ an – hier motivieren Sie (bewusst?) eine junge Generation von Judenhassern zu immer neuen Gewalttaten gegen unsere jüdischen Mitbürger. Dank Ihnen haben es islamistische Agitateure in den deutschen Moscheen erheblich leichter, leisten Sie doch mit Ihrem „Aufruf“, mit Ihrer Verklappung antisemitschen Sondermülls, schon ordentlich Vorarbeit!
    Mal abgesehen davon, dass in Ihrem „Aufruf an unsere Poltiker“ die Wahrheit allem Anschein nach schon im Urlaub ist, erfüllt er zumindest moralisch voll und ganz den Tatbestand der Volksverhetzung gegen Israel! Er liefert die Legitimation für die Leser, den ihnen schon von kleinauf anerzogenen Judenhass nun auch mit jüdischem Blut zu besiegeln!

    Ich weiß, als Christ darf ich natürlich nicht hassen, darum möchte ich mich mal anders ausdrücken: Für Sie wäre mir selbst meinen Spucke zu schade!

    Erfüllt mit Abscheu gegen Ihre Person,

    Joachim Kretschmann

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