Köln: Pläne, Pflichten und Probleme – Die Synagogen-Gemeinde lud zum Jahresempfang – Redner schauten auf die vergangenen zwölf Monate zurück | Jüdische Allgemeine

In den vergangenen Jahren haben die jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen (NRW) eine sehr positive Entwicklung genommen. Die Zuwanderung von Juden aus der ehemaligen GUS ließ die Mitgliederzahlen explodieren. Ihre Integration insbesondere auch in die Synagogen-Gemeinde Köln (SGK) ist gelungen. Im Kölner Stadtteil Chorweiler konnte ein jüdisches Begegnungszentrum errichtet werden. Zudem wurde unter der vormaligen NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein neuer Staatsvertrag mit den jüdischen Gemeinden unterzeichnet. Ein jüdisches Gymnasium scheint realisierbar.

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