München – Das hätte sich der jüdische Szene-Gastronom Florian Gleibs (48, „Meschugge“) auch nicht träumen lassen: „Ich habe wegen der Corona-Krise meine 35 Mitarbeiter gekündigt und der Einzige, der jetzt noch mit mir hier im Laden steht, ist mein palästinensischer Koch Ibrahim.“
Sophie Heeger gute Frage. Den israelischen Arabern wird sofort in D.gesagt, ab jetzt sind die Palàstinenser. Unglaubliche Màrchen werden erfunden, das man ganz arm ist, und um einen Klavier zu kaufen, verkauft der Vater einen Esel.
Dabei ist der Vater ein Direktor von einer Musikschule in Nazareth.
Die Familie ist sehr wohlhabend.
Das nur als Beispiel.
Elisaveta Blumina
Ulrich Sahm : falls der ” Palästinenser” einen israelischen Pass hat, ist er israelischer Araber.