Naher Osten: Warum die relative Ruhe trügt – von Richard Herzinger | Herzinger.org

Der Nahe Osten steht derzeit nicht im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Denn die exzessive Gewalt, die das Bild der Region im vergangenen Jahrzehnt geprägt hat, scheint rückläufig zu sein – auch wenn mancherorts, vor allem in Syrien und im Jemen, das Töten und die Zerstörung weitergeht. Hinter der relativen Ruhe verbergen sich jedoch machtpolitische Verschiebungen, die in eine prekäre Stabilisierung der Lage unter autokratischen Vorzeichen münden könnten – aber auch in den Ausbruch neuer, womöglich noch verheerenderer Kriege.

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