Only 7% of Israeli Arabs define themselves as ‘Palestinian’ – According to the survey, about a quarter of Israeli minorities (23%) define themselves primarily as “Israeli” and another half (51%) define their identity as “Israeli-Arab”. | The Jerusalem Post

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  • Joachim Kretschmann

    Dass so viele Araber sich als Israelis bezeichnen, passt zur Tatsache, dass Trumps „Jahrhundert-Friedensplan“ vielen Arabern mit israelischer Staatsbürgerschaft große Sorgen bereitet, sieht er doch im Zuge des Annexions- und Transferplans zur Erhaltung der „israelischen Souveränität über das Westjordanland und das Jordantal“ auch eine Art „Landtausch“ vor, welcher große israelische Blöcke mit arabischer Bevölkerung wie z.B. der Stadt Umm el-Fahm beinhalten würde – die israelischen Araber wehren sich entschieden dagegen, einem zukünftigen „palästinensischen Staat“ zugeschlagen zu werden, hört, hört! Warum das so ist? Nun, nirgends geht es Arabern so gut wie in Israel, wo sie sogar in der Knesset als dem israelischen Parlament mit Sitzen vertreten sind, in den „Palästinensischen Autonomiegebieten“ hingegen herrscht Korruption, Armut, Gewalt gegen Nicht-Muslime und Frauen, Hass und Indoktrination bis hinein in die Wohnstuben, ja, der allgegenwärtige Terror – da bleibt man doch lieber als vollwertiger Bürger Israels auf der sicheren Seite …

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