Polizei schaut bei Eklat auf Frankfurter Buchmesse nur zu – Unterstützer des rechten Verlegers Götz Kubitschek behindern einen Pressevertreter. Schließlich greift die Polizei doch ein – gegen den Journalisten. | Tagesspiegel

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4 Kommentare
  • Stefan Göpke
    Stefan Göpke

    Man kann von Kubitschek halten, was man will.
    Ich habe selber mal auf einer Veranstaltung mitbekommen, wie ein Journalist von Israel solidarischen Besuchern Portraitfotos machten. Diese Fotos landen dann in Karteien, in die man eben mal neben Nazis eingeordnet wird. Liegt alles in der Entscheidung des „Aktivisten“, der unter dem Schutz des Journalismus agiert. Ich hatte ihm meine Karte gegeben und ihm die „Was-passiert-dann-Maschine“ aus der Sesamstraße erklärt. Sollte mein Foto und meine Adresse nebst Besuchsempfehlung in irgendwelchen komischen Karteien auftauchen, dann bekäme er auch Besuch. Natürlich hätte er nix damit zu tun … und ich auch nicht. Er hat dann darauf verzichtet, die Kugel einzuwerfen.
    Kubitschek, egal wie man zu ihm steht, hat auf sowas natürlich auch keinen Bock. Daher seine Abwehr.

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