Rechtsextreme: Eine Lüge zu viel – Eine Schoa-Leugnerin hat den Zentralrat der Juden angezeigt. Jetzt drohen ihr selbst juristische Konsequenzen. | Jüdische Allgemeine

Ende November 2014 ging bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Anzeige ein. Die in rechtsextremen Kreisen bekannte und mehrfach verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck glaubte, den Zentralrat der Juden anzeigen zu müssen.
Der habe nämlich »keinen forensisch begründeten Nachweis für die Ermordung« von sechs Millionen Juden geliefert und damit den Tatbestand der Falschaussage erfüllt. Daher bezichtigte die 87-jährige Haverbeck den Zentralrat der »Verfolgung Unschuldiger«. Ihr Schreiben hat Haverbeck, die im nordrhein-westfälischen Vlotho lebt, auch auf ihrer Website veröffentlicht. Seither zieht das Schreiben im Internet Kreise…


Sacha Stawski
Indirekt passend dazu…
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21269