Reden statt Schweigen – Eine Kampagne setzt sich gegen Judenhass ein – mit einem digitalen Format | Jüdische Allgemeine

Wie kann man auf antisemitische, rassistische, muslimfeindliche und homophobe Angriffe in Berlin reagieren? Das ist eine Frage, die sich die Initiatoren der Kampagne »Solidarisch gegen Hass« gestellt haben. Anstatt den Entwicklungen schweigend beizuwohnen, haben sie sich dazu entschieden, jene Menschen miteinander zu vernetzen und ins Gespräch zu bringen, die sich gegen Hasskriminalität engagieren. Coronabedingt geschieht das Vernetzen nun in Form eines Podcasts.

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