Religionskritik – wie geht das richtig? – Auch Juden dürfen kritisiert werden | Deutschlandfunk

Kritik am Judentum von innen und außen ist selbstverständlicher Bestandteil einer offenen Gesellschaft, sagten die Schriftstellerin Viola Roggenkamp und der Historiker Michael Wolffsohn im Deutschlandfunk. Nur so könnten Fehlentwicklungen gestoppt werden. Politik und Religion zu vermischen sei ein zentraler Fehler, der im Judentum, den Kirchen und im Islam gemacht werde.

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