Das nennt man ein Zeichen: Mit einem enormen Publikumsandrang ist gestern Abend die Ausladung von Rolf Verleger aus der Alten Synagoge quittiert worden. Das “Asyl” in der Villa Eugenia war viel zu klein…
Für jeden, der Verleger nicht kennt, bedeutet das: Man hat einen deutschen Juden gehindert, in einer Synagoge zu sprechen. Wenn man bald einen dieser demagogischen Imame ausbremst, wird man genauso argumentieren.
Dabei ist das völliger Unsinn: Verleger darf reden, nur nicht dort, wo die Jüdische Gemeinde das Hausrecht hat.
Wenn der berühmte Max Liebermann den unsäglichen Herrn Verleger gekannt hätte – was ihm GsD erspart geblieben ist – hätte er noch mehr Anlass gehabt, seinen viel zitierten Satz zu wiederholen: Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte.
Lieber Moritz Neumann, sehr weise Worte. Der Herr Psychologe, wie Du weißt, mir bestens bekannt, ist doch sein bester Patient und das Problem ist, dass es immer noch ein Auditorium gibt, das ihm gerne und wohlwollend zuhört!
Bettina Knust
Für jeden, der Verleger nicht kennt, bedeutet das: Man hat einen deutschen Juden gehindert, in einer Synagoge zu sprechen. Wenn man bald einen dieser demagogischen Imame ausbremst, wird man genauso argumentieren.
Dabei ist das völliger Unsinn: Verleger darf reden, nur nicht dort, wo die Jüdische Gemeinde das Hausrecht hat.