Schülerin des TZW Waidhofen/Y. für Israel dabei – Das Freestyle-Team des ÖSV mit Coach Felix Prankl ist gut in Peking angekommen. Der Alltag im Olympischen Dorf ist durchgetaktet. „Jeden Tag vor dem Frühstück müssen wir einen PCR-Test machen“, schildert der Wolfpassinger. | Noen

„Das Dorf selbst schaut gut aus, ist neu gebaut. Aber rundherum ist ein Zaun, wir dürfen also nicht raus. Was natürlich schade ist, ich hätte mir Peking und die Umgebung schon gerne angesehen. Aber die Möglichkeit existiert halt nicht.“ Kontakt mit Athleten aus anderen Nationen gibt es allerdings schon. „Im großen Speisesaal“, erzählt Prankl. „Dort treffen sich die Teams aus China, Kanada, Russland, USA, Deutschland, Kolumbien und so weiter. Das wirkt ein wenig wie im Ferienlager.“ Vom Olympischen Dorf geht es jeden Tag per Shuttle zur Wettkampfstätte, 50 Minuten dauert die Fahrt. „Eine riesengroße Schanze in einem ehemaligen Industriegebiet. Aktuell ist das sicher die beste Anlage auf der Welt“, ist Prankl begeistert.

Leave a Reply
You must belogged in to post a comment.