“Sie sagten: ‘Du blöde Judensau, wir schicken dich ins Gas!'” | VICE

Provokation und Falafel: Das war das Konzept von Florian Gleibs. 16 Jahre lang betrieb er das israelisches Kult-Lokal “Schmock” im Münchner Studenten- und Akademikerviertel Maxvorstadt. Neben israelisch-arabischer Küche wurde es vor allem durch seine Kampagnen bekannt. Vor zehn Jahren sorgten Plakate mit Sprüchen wie “Deutsche, esst bei Juden” für Aufsehen. Mittlerweile sind sie im Münchener Jüdischem Museum ausgestellt. Ende 2014 wurden dann die “IS-freien Wochen” ausgerufen, auf der Speisekarte gab es fortan kein “is” mehr, also beispielweise nur noch “rael che Vorspe en”.

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