Sonne, Strand, Araber und Apartheid – ein Tag am Mittelmeer | Fokus Jerusalem

HERZLIYA, 28.07.2018 – Es hat durchaus Vorteile, kein orthodoxer Jude zu sein, sogar in Israel. Nicht nur, dass ich bei 32 Grad keinen schwarzen Anzug und keinen warmen Mantel tragen muss. Sondern auch, dass ich als Christ am Schabbat ans Meer fahren darf. Fahren ist gläubigen Juden am Ruhetag verboten. Aber unzählige säkulare Israelis zieht es dennoch jeden Samstag an den Ozean.
Meine Frau und ich mögen besonders den Strand von Herzliya, von Jerusalem aus sind wir in einer knappen Stunde da. Das Wasser ist hier klar und sauber – wenn die Strömung nicht gerade mal wieder geraspelten Plastikmüll herbei wirbelt, aber das ist mittlerweile ein weltweites Problem.
Meine Frau und ich mögen besonders den Strand von Herzliya, von Jerusalem aus sind wir in einer knappen Stunde da. Das Wasser ist hier klar und sauber – wenn die Strömung nicht gerade mal wieder geraspelten Plastikmüll herbei wirbelt, aber das ist mittlerweile ein weltweites Problem.

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