“Stolpersteine” in Weimar verlegt | MDR.DE

In Weimar sind für Else von den Velden und ihre Tochter Esther vor ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Freiherr-vom-Stein-Allee zwei sogenannte Stolpersteine eingelassen worden, die an Opfer der NS-Zeit erinnern sollen. Else von den Velden starb 1942 im Alter von 78 Jahren. Ihre Tochter Esther, damals erst Mitte 50, hat sich nur wenige Wochen später das Leben genommen. Verlegt wurden sie von Gunter Demnig, Bildhauer und Initiator der Stolpersteine-Initiative. Die Klassik Stiftung übernahm die Patenschaft für die Steine, die an ihr Verfolgungsschicksal erinnern sollen.


Angelika Jung-Sattinger
Das macht Herr Demming ja leider oft. Er kennt keinen Schabbat und keine Hohen Jüdischen Feiertage. Wenn das einmal passieren würde, könnte man das mit Unwissen entschuldigen, mittlerweile ist es reine Ignoranz. Wenn er die Ermordeten und unsere Religion ach so schätzen würde, würde er auf die Zeiten achten. Sein Verhalten hat ein Geschmäcke