UNESCO: »Unwürdige Entscheidung« – Grab der Patriarchen zum Weltkulturerbe der Palästinenser erklärt. Regierung in Jerusalem entrüstet | Jüdische Allgemeine

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  • Joachim Kretschmann

    Nach dem Fantasienamen „Westjordanland/Westbank“ nun die Anerkennung als Weltkulturerbe für das Fantasievolk der Palästineser! Seit 4000 Jahren ist dieses Gebiet, in dem Hebron liegt und das biblische Judäa und Samaria umfasst, die Wiege des Jüdischen Volkes. Überall stößt man ausschließlich auf israelische Artefakte, weshalb auch das Museum der Palästinensischen Geschichte mit leeren Vitrinen glänzt. Rahel, Joseph, Josua und Samuel trugen keinen palästinensischen Pass, und doch liegen sie hier begraben! Wo bleibt der Aufschrei der Archäologen angesichts dieser Vergewaltigung der Geschichte? Würde Abraham durch einen Zeitentunnel im Heute landen und aus dem Zelt schauen, er würde umgehend verhaftet wegen „Illegalem Siedlungsbau“! Die sog. Palästinenser machen ihrem Namen alle Ehre: Phalestin kommt von Plishtim und bedeutet Eindringlinge, haben sie doch während der Britischen Mandatszeit aus allen Israel umgebenden Ländern kommend des Land überflutet, um es judenrein zu machen. Mit dieser Umspritzung jüdischer heiliger Stätten in das Grün-Schwarz-Rot Hamastans rotzt die UNESCO der historisch wissenschaftlichen Forschung frech ins Gesicht!

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