United States set to stop all funding to UNRWA – report | Timesofisrael



Kommentar von Honestly Concerned
Wie schon vor einigen Tagen festgestellt - von nichts kommt nichts: "In vergangenen Verhandlungen wurde den Palästinensern so gut wie alles geboten, was sie verlangten. Doch nichts hat je gereicht. Vergangene US Präsidenten haben sich ohne Ende bemüht und ihnen mehr und mehr geboten. Und je mehr geboten wurde, um so ausgefallener wurde der Terrorismus. Und es flossen endlose Summen in die Palästinensergebiete, die letztendlich nur zur persönlichen Bereicherung Einzelner dienten, wie auch zur Finanzierung von Terrorismus und Terrorgehältern. Man mag von Präsident Trump halten was man will, aber Fakt ist, dass nun ein anderer Wind in Washington weht! Und während die Palästinenser noch immer zu denken scheinen, dass sie so weitermachen können, wie bisher, tut Trump das einzig Richtige - zumindest wenn man die Art und Weise, wie im Nahen Osten verhandelt wird - bedenkt. Wenn ein Händler auf dem Shuk (Markt) NIS 100 verlangt, sollte man nie mehr als NIS 10 bieten (wenn überhaupt so viel). Wenn der Händler dann auf NIS 80 runtergeht, sollte man immer noch maximal NIS 15 bieten. Wenn der Händler dann sagt, sein letztes Angebot wäre aber NIS 70, sollte man den Laden verlassen, oder zumindest so tun als ob. Wenn er einem dann nachrennt und plötzlich nur noch NIS 50 verlangt, kommt man dem Ergebnis schon näher. Wenn man dann im rausgehen sagt, dass man keinen Schekel mehr als NIS 25 bezahlen würde, dann kommt man dem Endergebnis schon sehr nahe, was dann bei nicht mehr als NIS 30 liegen sollte. Das ist Teil der Mentalität. Man verlangt utopisch viel; man versucht es einfach. Es gibt genügend Touristen und andere, die diese Summen auch tatsächlich bezahlen und meinen sie bekämen ein "Schnäppchen", wenn sie "nur" NIS 90 bezahlen. Bei den Europäern zieht diese Taktik ja auch. Es wird gejammert und geschimpft und egal wieviel man terrorisiert und Abmachungen und Verträge nicht eingehalten werden, die Millionen werden weiter erhöht. Bei Trump kommen die Palästinenser so aber nicht weiter und die seit langem vorliegenden Warnungen werden rigoros ignoriert. Und auch in den letzten Monaten, wo klar war, dass eine Verweigerung an den Verhandlungstisch zurückzukehren finanzielle Folgen hat, brachte bislang kein Vorankommen. Also geht Trump an die Substanz - an das "Tabuthema" schlechthin: an das so genannte "Rückkehrrecht", wie kurz vor Redaktionsschluß bekannt wurde. Und während die Europäer sicherlich wieder betonen werden, wie unmöglich Trump's Verhalten sei, gehen wir davon aus, dass er mit dieser "Shuk-Verhandlungstaktik", bei der falsche Erwartungen, wie beim Versuch den Israelis zu verbieten ihre Hauptstadt in Jerusalem zu haben, oder eben auch beim so genannten Rückkehrrecht, mehr Erfolg bei den Palästinensern haben wird, als andere Präsidenten zuvor! In jedem Fall, wäre es mehr als wünschenswert, wenn es dem Amerikanischen Präsidenten gelingen würde, die Palästinenser an den Verhandlungstisch zurückzuzwingen. (Algemeiner, JPost, ToI, Welt, Tagesschau, ToI, ynet)"

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