Veranstaltung: Israel – Demokratie unter Druck? | Heinrich-Böll-Stiftung

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6 Kommentare
  • Sigi Königsberg
    Sigi Königsberg

    Wenn ich mir das Podium anschaue, kann man nichts dagegen einwenden:
    Esawy Frej, Abgeordneter der Knesset, Meretz Partei, Israel
    Talia Sasson, Präsidentin des New Israel Fund, Israel
    Tomer Ashwal, Politischer Berater, Likud Partei, Israel
    Kerstin Müller, Büroleitung Tel Aviv, Heinrich-Böll-Stiftung, Israel

  • Carsten Schmicke
    Carsten Schmicke

    Angesichts der aktuellen ständigen Angriffe arabischer Terroristen auf israelische/jüdische Zivilisten in Israel und anderswo muss man sich in der Tat die Frage stellen, was die HBS umtreibt, ausgerechnet jetzt so eine Veranstaltung in Deutschland durchzuführen…

  • Ralf Fuecks
    Ralf Fuecks

    Liebe Vivian, Du solltest mich und die Böll-Stiftung gut genug kennen, um nicht jeden Quatsch für bare Münze zu nehmen. Außerdem würde es helfen, einen Blick in den Ankündigungstext und die Besetzung der Veranstaltung zu werfen. Einleitend heißt es: „Die israelische Demokratie zeichnet sich bisher durch eine offene Streitkultur aus, an der eine lebendige Zivilgesellschaft einen wichtigen Anteil hat. Ein von der Regierung geplantes sogenanntes Transparenzgesetz und jüngste Kampagnen verbunden mit öffentlichen Anfeindungen aus dem rechten Spektrum der Gesellschaft führen jedoch dazu, dass die Spielräume gerade für Kritiker/innen der Regierungspolitik enger werden.“ – ist das antiisraelisch?! Dann wäre ein Großteil des linken und liberalen Spektrums in Israel antiisraelisch, denn genau das ist die Wahrnehmung in einem breiten Feld von besatzungskritischen NGO’s bis zur parlamentarischen Opposition.
    Will Sascha Stawski ernsthaft behaupten, die Präsidentin des New Israel Fund, Talia Sasson, sei eine Gegnerin Israels?! Das wäre infame Ausgrenzungstaktik, die jede innere Opposition als „5.Kolonne des Feindes“ diffamiert – genau das ist die Propaganda von Teilen der israelischen Rechten, gegen die wir uns mit der Veranstaltung wenden. Und wie steht es mit der Teilnahme von Tomer Ashwal, einem langjährigen Likudnik, der maßgeblich an der letzten Wahlkampagne des Likud beteiligt war? Auch ein Kronzeuge gegen Israel?! Der Kommentar von Sascha Stawski ist oberflächliche Polemik. Sie dient dazu, jede kritische Debatte über den Kurs der israelischen Rechten als „antiisraelisch“ zu verteufeln. Das nützt vielleicht Netanyahu, aber ganz bestimmt nicht Israel.
    Schönen Gruß! Ralf

    • Georg Potzies
      Georg Potzies

      Eine linke stinkende Drecksbande die sich da zusammengerottet hat, genau das ,was bestritten wird –eine 5 Kolonne zur Diskreditierung der legitimen ,fundamentalen Politik einer Regierung ,welche die Interessen des eigenen Volkes vertritt.

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