Verfassungsschutz setzt bundesweites Zeichen Hamburger Querdenker werden „Verdachtsfall“ Der Nachrichtendienst der Hansestadt nimmt sich die Querdenker vor. Er kann nun ihren E-Mail-Verkehr überwachen. | Tagesspiegel

Der Hamburger Verfassungsschutz setzt bundesweit ein Zeichen bei der Beobachtung von Coronaleugnern. Der Nachrichtendienst der Hansestadt bewertet als erster zwei regionale Gruppierungen als eigenständiges Extremismusphänomen und stuft sie als Verdachtsfälle ein. Das betrifft „Querdenken 40“ und „Hamburg steht auf“.


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