Vorfall Meldung #56 anti-israelische Reflexe bei Online-Verabredung mit | RIAS

Am 17. Januar wird eine in Berlin lebende Jüdin auf der Dating-Seite „Okcupid“ durch einen Unbekannten mit der israelischen Politik konfrontiert.
Die Betroffene weißt in ihrem Profil darauf hin, dass sie jüdisch ist und das ihr das wichtig sei. Bei dem Unbekannten löst das jüdisch-Sein seiner potenziellen Verabredung das Bedürfnis aus, eine Positionierung zu Israel als Voraussetzung für ein Date einzufordern. Konkret möchte er wissen, ob mit der Angabe „Jüdisch (und es ist wichtig)“ eine „bestimme Politik“ gemeint sei. Weiter signalisiert er, dass er sich selber nicht als solidarisch mit Israel verstehe und nur wenn das ok sei ein Treffen Sinn mache.
Die Betroffene weißt in ihrem Profil darauf hin, dass sie jüdisch ist und das ihr das wichtig sei. Bei dem Unbekannten löst das jüdisch-Sein seiner potenziellen Verabredung das Bedürfnis aus, eine Positionierung zu Israel als Voraussetzung für ein Date einzufordern. Konkret möchte er wissen, ob mit der Angabe „Jüdisch (und es ist wichtig)“ eine „bestimme Politik“ gemeint sei. Weiter signalisiert er, dass er sich selber nicht als solidarisch mit Israel verstehe und nur wenn das ok sei ein Treffen Sinn mache.

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